1. Mannschaft nur noch Mittelmaß

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Von insgesamt 4 Torhütern beider Herrenmannschaften standen dem Trainer aufgrund von Verletzungen, Sperre und Arbeit keiner zur Verfügung. So musste sich Feldspieler Sebastian Große zwischen die Pfosten stellen.

Die Partie begann relativ ereignisarm ohne nennenswerte Möglichkeiten auf beiden Seiten. Brehmer zeigte allerdings im weiteren Spielverlauf eindeutig mehr Biss und gewann somit die entscheidenden Zweikämpfe. Ein Doppelschlag kurz vor der Halbzeitpause bescherte den Hausherren einen 2:0 – Vorsprung, der pfeilschnelle Angreifer der Leipziger Steve Wollmann wurde zweimal perfekt in Szene gesetzt und war vorm Tor eiskalt.

PaBo nahm sich nach der Halbzeitansprache natürlich vor das Spiel noch zu drehen, jedoch begann der zweite Spielabschnitt denkbar ungünstig, ein Schussversuch von Brehmer landete sehr unglücklich an der Hand von Thomas Müller und den fälligen Elfmeter verwandelte Peter von Nordheim sicher zum 3:0.

Somit war das Spiel bereits nach 50 Minuten vorentschieden, drei frische Kräfte aus Seiten der Panitzscher sollten nochmals frischen Wind ins Spiel bringen, aber es wurde nicht besser. Brehmer verwaltete das Ergebnis geschickt mit hohem Einsatz und somit blieb es letztlich beim 3:0.

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1. Mannschaft unterliegt beim Spitzenreiter

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Wieder war Trainer S. Sievert aufgrund von Verletzungen, Sperren und andersweitigen Ausfällen gezwungen die Startelf umzustellen. Für den verletzten Kapitän C. Tripke rückte erstmals T. Kunzmann in die Startformation.

Von Anfang an waren die Holzhausener aggressiver in den Zweikämpfen und hatte den höheren Anteil an Ballbesitz. Die Panitzsch/Borsdorfer waren in der Hintermannschaft noch nicht richtig geordnet und schon konnte der Gast Kapital daraus schlagen. In der 6. Minute gelang R. Kraft sein erster von insgesamt 3 Streichen an diesem Samstag.

Mit der 1:0-Führung im Rücken konnten die Holzhausener nun natürlich noch befreiter aufspielen, Pa/Bo hatte es sehr schwer überhaupt richtig ins Spiel zu kommen. Dennoch waren die Gelben über Einzelaktionen ein unangenehmer Gegner für den Spitzenreiter. Es dauerte bis zur 31. Minute als die Heimelf einen, sagen wir mal “fragwürdigen”, Elfmeter für sich erhalten. T. Schönfeld wurde im Strafraum zu Fall gebracht, R. Reinicke verwandelte wie so oft sicher.

Die Holzhausener wollten danach schnellstmöglich die Führung zurückerobern, kurz vor dem Halbzeitpfiff dann ein gut vorgetragener Angriff über die Panitzsch/Borsdorfer linken Seite. Die Szene endete damit, dass der gegnerische Stürmer den Ball vor dem leeren Tor dem Panitzsch/Borsdorfer Torwart F. Roth in die Arme schob.

Nach der Pause machten die Holzhausener da weiter, wo sie kurz zuvor aufhörten, sie hielten den Druck hoch und konnten schon in der 48. Spielminute auf 2:1 erhöhen, nachdem eine Ecke nicht geklärt werden konnte war der Torschütze wieder R. Kraft.

Der Heimelf fehlten an diesem Samstag einfach die Ideen und das Glück die entscheidenen Szenen für sich zu entscheiden. Wieder kassierten sie nach einer Ecke in der 71. Minute einen Gegentreffer, und zum dritten Mal traf R. Kraft. Danach war von Panitzsch/Borsdorf nichts mehr zu sehen und kurz vor Schluss scheiterte R. Reinicke allein vor dem Torhüter stehend.

Damit dürfte sich Panitzsch/Borsdorf endgültig aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet haben.

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Spielbericht LVZ-Sportbuzzer

C-Jugend mit klarem Sieg!

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Für Melvin Kietz (krank) rückte Niclas Herold in die Startelf, ansonsten begann exakt die selbe Mannschaft vom Wochenende. Auf sehr unebenen Geläuf war der Gast aus Panitzsch sofort im Spiel und spielte ein starkes Pressing. Bereits nach 7 Minuten der Führungstreffer, nach Zuspiel von Marcel Wagner vollstreckte Luca Nürnberger eiskalt zum 1:0.

Nur drei Minuten später konnte Panitzsch/Tresenwald auf 2:0 erhöhen, Marcel Wagner eroberte sich an der Mittellinie stark den Ball, spielte einen Doppelpass mit Felix Tiffe und steckte den Ball einfach nur klasse durch die Schnittstelle der gegnerischen Abwehr, dieser geniale Passe erreichte Luca Nürnberger, welcher seinen zweiten Treffer erzielen konnte. Mit der Auswechslung von Felix Tiffe (Oberschenkelzerrung) nach 15 Minuten mussten die Trainer ein bisschen umstellen und es gab einen kleinen Bruch im Spiel, zwar stand die Abwehr sehr sicher und ließ nur einen Fernschuss zu, aber nach vorn passierte bis zur Pause nicht viel.

Die beste Möglichkeit hatte Hannes Waldmann in der 20. Minute, Julian Stelzner führte eine Ecke kurz aus, Florian Kollarczyk seine Flanke kam in Folge dessen in Richtung 5 Meteraum, wo Hannes Waldmann seine Direktabnahme das Tor knapp verfehlte.

Nach dem Seitenwechsel wurde dreimal gewechselt, Robert Geg, Alexander Heigel und Vincent Fischer kamen ins Spiel. Aus einer sicheren Abwehr hinaus wurde heute Fußball gespielt, die langen Bälle vom Sonntag sah man heute nur sehr selten. So kam es zu etlichen Möglichkeiten, Paul Würker scheiterte zweimal im 1 gegen 1 am Torwart und Luca Nürnberger hatte ebenfalls noch eine super Chance das Ergebnis auszubauen.

Erst in der 56. Minute das 3:0, Alexander Heigel schickt Paul Würker, dieser spielt überlegt in die Mitte und aus dem Rückraum kommt Marcel Wagner gelaufen und netzt sicher ein. Nun lief es anscheinend und zum Ende hin wurde die große Überlegenheit auch endlich in Tore umgewandelt. Nach erneut tollem Zuspiel von Marcel Wagner konnte nun Paul Würker kurz vor seiner Auswechslung nun seinen Treffer erzielen. Vier Minuten vor dem Schlusspfiff noch das 5:0, nach einem Schuss von Hannes Waldmann nutzte Luca Nürnberger den Abpraller vom Torwart und traf zum dritten Mal am heutigem Tage.

Alles in Allem war es eine super Leistung der Jungs und nach dem eher mäßigem Testspiel bei Tapfer und dem glücklichem Punktgewinn gegen Markkleeberg scheint die Formkurve wieder deutlich nach oben zu zeigen! Dran bleiben und weiter Gas geben!

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Aus im Elfmeterschießen!

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Durch die Sperren von Christopher Metze und Eric Gammelin sowie die Verletzung von Kapitän Christian Tripke fehlten Coach Steffen Sievert gleich drei Leistungsträger. Die erste Möglichkeit des Spieles gleich zu Beginn, ein Freistoß von Tom Schneider setzte tückisch vor dem Tor auf, jedoch war SSV-Schlussmann Tim Kubald zur Stelle. Fortan überließ Panitzsch/Borsdorf dem Stadtligisten das Spielgeschehen, jedoch verteidigte man gut, so dass Stötteritz in der ersten Halbzeit nur zu einem Torschuss kam, dieser war allerdings sichere Beute für Dirk Lebe im Tor der Panitzscher.

Nach dem Seitenwechsel unverändertes Bild, beide Defensivreihen standen kompakt und sicher, so dass Torchancen nur selten zu Stande kamen. Bis zur 61. Minute, ein Doppelfehler im Panitzscher Abwehrzentrum nutzte Ralf Karwartzky zum 1:0 für Stötteritz.

Panitzsch sichtlich geschockt und in der 75. Minuten folgte der zweite Treffer für die Leipziger, in Folge eines super Angriffes über die Linke Seite erhöhte Sebastian Günther auf 2:0. Der Gastgeber warf nun alles in die Waagschale um vielleicht doch nochmal ran zukommen. Der Trainer brachte mit Tim Kunzmann sowie Stephan Ullrich nochmals zwei frische Kräfte und Rene Reinicke wechselte aus in der Innenverteidigung in die Sturmspitze.

Und prompt fiel der Anschlusstreffer, nach super Zuspiel von Thomas Müller war es Reinicke, der sich durchsetzte und zum 2:1 traf. Nun keimte natürlich nochmal Hoffnung auf und in der 88. Minute war es wieder Rene Reinicke, der nach Flanke von Tom Schneider zum 2:2 einköpfte. Der Jubel war groß und die Zuschauer durften sich nun auf eine Verlängerung einstellen.

In den zweimal 15 Minuten war Stötteritz gefühlt das bessere Team mit ein/zwei guten Chancen, jedoch hieß es auch nach 120 Minuten 2:2. Die Entscheidung über den Einzug ins Halbfinale fiel also vom Elfmeterpunkt.

Panitzsch/Borsdorf fing an und Rene Reinicke war der 1. Schütze. Zu platziert traf er erst den linken Innenpfosten und von dort sprang der Ball an den rechten Innenpfosten. Stötteritz konnte daraufhin verwandeln und führte mit 1:0. Stephan Ullrich war nun an der Reihe und traf sicher zum 1:1. Jedoch war Dirk Lebe auch beim zweiten Elfmeter der Stötteritzer machtlos. Jakob Hoffmann war nun an der Reihe und scheiterte an Tim Kubald. Daraufhin erhöhte Stötteritz auf 3:1 und als Martin Tripke ebenfalls noch vergab war die Niederlage besiegelt.

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Punktgewinn für die C-Jugend im Spitzenspiel!

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Für uns war es das erste Pflichtspiel nach der langen Winterpause, für Markkleeberg bereits das zweite. Und dies merkte man auch, Panitzsch/Borsdorf fand überhaupt nicht ins Spiel und der Tabellenführer war von der ersten Minute an tonangebend. Sie waren präsenter, aggressiver im Zweikampf und immer einen Tick schneller am Ball, so ergaben sich schon zu Beginn mehrere gute Möglichkeiten. Die Größte hatten sie in der 10. Minute, als ein Ball am Innenpfosten landete und Philipp Schmiady auf der Linie klären konnte.

Das 1:0 lag quasi in der Luft, war nur noch eine Frage der Zeit und fiel dann in Minute 12. Der pfeilschnelle Gästestürmer und Top-Torjäger der Liga Vincent Spoddig entwischte unserer Hintermannschaft und schob zum 1:0 ein.

Fortan wurde unser Spiel ein wenig besser, hinten standen wir nun kompakter und ließen kaum mehr was zu. Jedoch waren die Panitzscher nach vorn zu harmlos, keine Durchschlagskraft war zu sehen, irgendwie wirkten alle ein wenig gehemmt. Doch kurz vor der Pause kamen wir durch einen individuellen Fehler der Gäste zurück ins Spiel, Hannes Waldmann setzte den Torwart von Markkleeberg unter Druck, dieser spielte Julian Stelzner den Ball genau in die Füße und unser Kapitän wurde im Strafraum gefoult, Folge war Elfmeter und Marcel Wagner verwandelte sehr sicher zum 1:1-Pausenstand.

Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit eine Doppelchance für Markkleeberg, Johannes Herre war bereits geschlagen, jedoch konnte Julian Stelzner zweimal auf der Linie retten.

Das Spiel pendelte sich nun zwischen den Strafräumen ein und es zeichnete sich alles auf ein Unentschieden ab. Kurt Kirstenpfad hatte die einzigste Möglichkeit für Panitzsch/Borsdorf in der zweiten Halbzeit. Wieder war es ein verunglückter Abschlag des Markkleeberger Torwart, den Kurt direkt abnahm, der Torwart reagierte allerdings stark und wehrte zur Ecke ab.

Zum Ende hin nahm der Gast nochmals Fahrt auf, Johannes Herre konnte im 1 gegen 1 stark parieren und rückte dann in den Mittelpunkt, beim herauslaufen hatte er den Stürmer umgestoßen und es gab völlig zurecht Elfmeter für den Tabellenführer. Nach dem der Elfmeter wiederholt werden musste, weil der Schiedsrichter nicht angepfiffen hatte, reagierte er glänzend und sicherte uns somit den mehr als glücklichen Punkt im Spitzenspiel.

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Spektakel in Böhlitz-Ehrenberg

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Jeder der knapp 100 Zuschauer kam heute voll auf seine Kosten, die Stadtklasse-Partie zwischen Böhlitz-Ehrenberg und Panitzsch/Borsdorf war Unterhaltung pur. Die Gäste erwischten den besseren Start, Kapitän Christian Tripke macht mit einem herrlichen Sololauf bereits nach 10 Minuten das 1:0 für sein Team. Die Antwort von Böhlitz-Ehrenberg kam in der 20. Minute postwendend, Julian Menzel staubte nach einem Freistoß von der linken Seite ab.

In der 31. Minute gingen die Hausherren erstmalig in Führung, Panitzsch bekommt den Ball nach einer Ecke nicht geklärt und Alexander Slawik trifft zum 2:1. Nun rückte mehr und mehr auch das Schiedsrichtergespann in den Vordergrund, Böhlitz werden zwei vermeintliche Elfmeter verwehrt und auf der Gegenseite gab es 3-4 sehr knappe Abseitsentscheidungen immer zu Ungunsten der Gäste.

Die Tore schienen im 10 Minuten-Takt zu fallen, denn in der 41. Minute glich der Gast aus, nach Foul an Christian Tripke verwandelte Rene Reinicke den fälligen Strafstoß sicher zum 2:2.

Panitzsch/Borsdorf kam super aus der Kabine, mit einem Traumtor erzielte Christian Tripke nur 3 Minuten nach Wiederanpfiff das 3:2 für die Sievert-Elf, wieder setzte er sich gegen mehrere Gegenspieler durch und sein Schuss landete genau im rechte oberen Winkel.

Der Torwart der Panitzscher Eric Gammelin ließ sich in der 60. Minute zu einer Tätlichkeit hinreißen und sah die rote Karte, Sebastian Große kam daraufhin für Tom Schneider ins Spiel und stand nun zwischen den Pfosten. Die Partie war packend, spannend und sehr aufregend, beide Teams schenkten sich nichts. In der 79. Minute gab es Elfmeter für Böhlitz-Ehrenberg, Martin Tripke foulte den eingewechselten Patrick Förster im Strafraum, Thomas Zahn verwandelte sehr sicher zum 3:3. Der Panitzscher Innenverteidiger Martin Tripke schien dann zum Unglücksraben zu avancieren, denn nur 3 Minuten später erzielte er ein unglaubliches Eigentor, beim Versuch vor dem Strafraum zu klären traf er den Ball so ungünstig, dass das Spielobjekt mit Hilfe des Windes plötzlich die Flugrichtung zum Tor wechselte und genau im Winkel einschlug – bei jedem Jahresrückblick der ARD Sportschau würde man dieses Eigentor wieder sehen.

Die in Unterzahl agierenden Panitzscher kamen allerdings erneut zurück, ein Freistoß von Martin Tripke landete an der Querlatte und im Anschluss an diese Szene erzielte Rene Reinicke nach Ablage von Rico Fritzsche das 4:4.

Insgesamt gab es fünf Minuten Nachspielzeit und die hatten es in sich. Erst jubelte Böhlitz-Ehrenberg über das 5:4, welches jedoch zurecht wegen Abseitsposition zurück genommen wurde. Und in der letzten Aktion wurde Christian Tripke vom herauslaufenden Torwart im Strafraum gefoult, leider entschied der Schiedsrichter nur auf Freistoß und verwehrte somit den Gäste einen klaren Elfmeter. Der Freistoß von Reinicke landete in der Mauer und kurz darauf war das Spektakel zwischen beiden Mannschaft zu Ende.

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Frauen siegen hochverdient!

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Trotz heftigem Gegenwind in Halbzeit 1 dominierten die in gelb spielenden Frauen von PaBo von Minute 1 an das Spiel, Marion Pohl war es die in den Anfangsminuten die erste Möglichkeit hatte, jedoch den Ball neben das Tor setzte. Gegen einen tief stehenden Gegner war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann der erste Treffer fallen sollte. Leider blieben mehrere sehr gute Chancen noch ungenutzt, so dass es mit einem 0:0 in die Pause ging.

Mit Rückenwind war es auch im zweiten Durchgang toller Powerplay Fußball des Gastgebers und nach 9 Minuten dann endlich der überfällige Führungstreffer. Marion Pohl schoss ihr Team mit einem Schuss, Marke Tor des Monats, in Führung. Lausen konnte sich bei ihrer starken Torfrau bedanken, dass sie nicht höher in Rückstand geraten sind. Ein Tor gelang unseren Mädels aber noch, in der Schlussminute wurde Elli Csöke super frei gespielt, sie zeigte sich eiskalt vorm Tor und schob souverän ein.

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1. Mannschaft mit Testspielniederlage!

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Auf einem super Kunstrasenplatz in der Sportschule Abtnaundorf standen sich der SV Panitzsch/Borsdorf und die BSG Chemie Leipzig gegenüber. Die Partie war von Beginn an sehr laufintensiv, jedoch präsentierten sich die zwei Klassen tiefer spielenden Panitzscher hervorragend und hatten bereits nach 10 Minuten zwei richtig gute Möglichkeiten zur Führung. Erst brachte Tom Schneider den Ball aus einem Meter nicht über die Linie und kurz darauf setzte Christian Tripke im Alleingang auf den Torwart den Ball neben das Tor.

Chemie machte es in der 13. Minute besser, einen von Norman Lee Gandaa getretenen Freistoß köpfte Benjamin Schüler am langen Pfosten zum 1:0 ein. Aber es dauerte nur 3 Minuten und PaBo glich aus, nach klarem Foul vom Torwart der Leipziger an Torsten Schönfeld gab es Strafstoß, den Rene Reinicke zum 1:1 verwandelte. Panitzsch hielt weiterhin ordentlich mit und überzeugte bei eigenem Ballbesitz mit guten Kombinationsfußball, so geschehen in der 25. Minute, nach Pass von Christian Tripke, entwischte Torsten Schönfeld der Abwehr, umkurvte den Torwart und schob zur Führung ein.

Bis zur Pause biss sich die BSG Chemie die Zähne an der sehr kompakt und gut organisierten Panitzscher Elf aus und kam zu keinerlei Tormöglichkeiten.

Nach dem Seitenwechsel tauschte der Spitzenreiter auf insgesamt 8 Positionen, bei PaBo kamen Tim Kunzmann sowie Sebastian Große ins Spiel. Der hohen Laufintensität der 1. Halbzeit machte sich schon zu Beginn des zweiten Durchgangs bemerkbar, durch die Wechsel war Chemie einfach frischer und in der zweiten Halbzeit hatte die aufopferungsvoll kämpfende Panitzscher Mannschaft bei schwindenden Kräften kaum mehr eine Chance. Fast jeder Schuss war ein Treffer, 5 Treffer via Standard (2 Elfmeter und 3 Freistöße) sowie vier weitere gut herausgespielte Tore schraubten das Ergebnis in die Höhe. Markus Gritzner gelang in der 90. Minute noch das 10:3, welches gleichzeitig das Endresultat darstellte.

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