2. Mannschaft unterliegt klar

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Mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft musste das Team von Trainer H. Krebel am Samstag das wichtige Heimspiel gegen die Einheit Lindenthal bestreiten. S. Ramminger stellte sich für das Tor zur Verfügung, da Stammtorhüter F. Roth arbeitsbedingt verhindert war.

Die erste Viertelstunde war unsere 2. Mannschaft klar die bessere Mannschaft und hätte nach mehreren guten Möglichkeiten die Führung erzielen müssen. Leider wurde der Heimelf unter anderem ein reguläres Tor nach angeblicher Abseitsposition durch P. Fritsche verwehrt. Mit der ersten Chance der Lindenthaler können diese gleich die 0:1-Führung erzielen. Die Panitzsch/Borsdorfer gerieten danach aus dem Konzept und musste einen weiteren Ausfall mit H. Reinicke verkraften, für ihn kam R. Leitsmann in die Partie. Nur kurze Zeit später können die Gäste nach einigen kapitalen Abwehrschnitzern das 0:2 erzielen.

Kurz vor der Halbzeit dann der vermeintliche K.O. für die Gelben, der starke Gästesürmer konnte das mittlerweile verdiente 0:3, und damit einen lupenreinen Hattrick, erzielen. Nach der Pause zeigte die Krebel-Elf dann aber Moral und erspielte sich innerhalb kurzer Zeit einige Tormöglichkeiten. Nach einem weiten Ball des Gästekeepers, geht wiederum oben erwähnter Stürmer ins Laufduell mit R. Leitsmann und dieser weiß sich nicht anders als mit einer Notbremse zu helfen und sieht zurecht die rote Karte.

Anders als man denken könnte, spornte dies aber das Heimteam an und nach rund 50 Minuten unterläuft den Gästen ein Eigentor zum 1:3. Nur wenigen Minuten später kann P. Fritsche nachlegen und das 2:3 erzielen, Hoffnung keimte auf. Jedoch fanden die Gäste dann wieder besser ins Spiel und erzielten in der 70. und 80. Minute das 2:4 und 2:5. Kurz vor Schluss erhielt P. Fritsche noch die Gelb-Rote Karte, dann war Feierabend in Panitzsch.

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1. Mannschaft kassiert Ausgleich kurz vor Schluss!

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Nachdem Pa/Bo in den letzten beiden Partien nicht gewinnen konnte, wollte man das Heimspiel mit aller Macht gewinnen, personell gesehen ist die Situation weiterhin sehr angespannt, so dass abermals fast das letzte Aufgebot an Spielern auflief.

Die Gastgeber brauchten eine Viertelstunde um ins Spiel zu finden, Olympia zu Beginn das aktivere Team, jedoch ohne nennenswerte Torchancen. Es war ein Duell auf Augenhöhe, wo sich Panitzsch/Borsdorf nach 20-25 Minuten dann Vorteile erspielte und zu ersten guten Möglichkeiten kam. In der 30 Minute wurde Kapitän Christian Tripke in Strafraumnähe gefoult, nach Ablage von Tom Schneider und Martin Tripke konnte Rene Reinicke diesen Freistoß im Tor zur 1:0 Führung verwandeln.

PaBo wollte bis zur Halbzeit noch nachlegen, jedoch wurden gute Möglichkeiten teils ungenau ausgespielt bzw. zu überhastet abgeschlossen. Nach dem Seitenwechsel die Partie sehr ausgeglichen, aber beide Abwehrreihen standen relativ sicher, so dass kaum Chancen entstanden. Rene Reinicke setzte einen Freistoß an die Querlatte und der Schiedsrichter verwehrte PaBo einen vermeintlichen Elfer.

In der Endphase des Spieles verursachte die Heimmannschaft einfach zu viele Standardsituationen für die Gäste aus Leipzig und dadurch kam der Gegner immer wieder gefährlich vor das Tor von Eric Gammelin, welcher in der 85. Minuten einen tückisch aufspringenden Ball in Folge eines solchen Freistoßes noch aus der Ecke kratzte. Ein super vorgetragener Angriff der Gäste brachte in der 88. Minute den Ausgleich durch Silvio Imm.

Danach warf Panitzsch nochmal alles nach vorn, jedoch kämpfte Olympia hervorragend und rettete das knappe Remis über die Zeit. Am Montag testet die 1. Mannschaft von Panitzsch/Borsdorf in Abtnaundorf gegen den Spitzenreiter der Bezirksliga Chemie Leipzig, Anstoß ist 19:30 Uhr!

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1. Mannschaft lässt Punkte liegen!

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Mit Eric Gammelin (Sperre), Tim Kunzmann (Arbeit), Jakob Hoffmann (Arbeit), Dirk Lebe (Arbeit) und Christian Tripke (kurzfristig erkrankt) fehlten dem Trainer wieder einmal eine Hand voll Spieler. Florian Roth, der eigentliche Torwart der 2. Mannschaft, gab heute sein Debüt in der Stadtklasse, zu dem kehrte Torsten Schönfeld nach 2 wöchigem Urlaub zurück ins Team.

Auf dem sehr holprigen Geläuf war es in der Anfangsphase eine sehr ereignisarmes Spiel, die Gäste aus Panitzsch zeigten sich sehr zurückhaltend und produzierte mal wieder zuviele Standardsituationen für den Gegner. Eine Freistoß von Lars Moser konnte Florian Roth hervorragend parieren. Ein paar Minuten später war er aber machtlos und der Gastgeber ging in Führung. Vorrausgegangen war jedoch eine Kette von unglücklichen Aktionen. Erst wird Martin Tripke beim Versuch eines langen Balls klar gefoult, der Pfiff blieb aus, die Leipziger kamen zum Angriff, wobei der Ball von links in den Strafraum gespielt wurde, gleich zweimal sprang der Ball durch die miserablen Platzverhältnisse so tückisch auf, dass die Hintermannschaft nicht klären konnte, Daniel F. Carey nutzte dies und traf aus Nahdistanz zur Führung.

Kurz darauf scheiterte erneut Moser am starken Florian Roth, Panitzsch offensiv so harmlos, ein Schuss von Torsten Schönfeld über das Tor und ein Freistoß von Rene Reinicke waren noch die gefährlichsten Aktionen in der 1. Halbzeit.

Nach der Pause kam Markus Gritzner für Sebastian Große in die Partie. Das Spiel der Gäste wurde ein wenig besser, an den zwei – drei kleineren Chancen zu Beginn des zweiten Durchganges zog sich die Mannschaft hoch. Tom Schneider besaß dann nach tollem Zuspiel von Torsten Schönfeld die beste Möglichkeit, aus halblinker Position hatte er nur noch den Torwart vor sich, jedoch setzte er den Ball neben das Tor.

In den letzten 20 Minuten stellte der Trainer dann um, Rene Reinicke agierte fortan weiter vorne und es wurde mit vollem Risiko gespielt. Es ergaben sich natürlich etliche Kontermöglichkeiten für die Leipziger, jedoch verpassten sie die Vorentscheidung. In der 80. Minute durfte Torsten Schönfeld nach einem unnötigem Foul vorzeitig duschen gehen und Panitzsch spielte die letzten Minuten in Unterzahl. Tom Schneider traf mit einem super Fernschuss nur die Querlatte, der Torwart lenkte ein Freistoß von Rene Reinicke noch über das Tor und im Anschluss der folgenden Ecke war es wieder Reinicke, der leider erfolglos zum Abschluss kam. Somit blieb es bei der knappen Auswärtsniederlage für Panitzsch/Borsdorf!

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Frauen mit Remis gegen Eutritzsch

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Auf sehr holprigem Geläuf in Borsdorf fand die Partie nur schwer in die Gänge, Eutritzsch anfangs das aktivere Team und mit einem Pfostentreffer nach zehn Minuten. Bei den Panitzschern war die junge Lisa Steinmüller auf der rechten Seite sehr engagiert und in der Anfangsphase die auffälligste Spielerin. Dann der Gegentreffer, passend zum Wochentag, brachte ein Sonntagsschuss die Gäste aus Eutritzsch in Führung. 

Der Treffer schockte unsere Mannschaft keineswegs und das Spiel kippte mehr und mehr in die Hälfte des Gegners. Kurz vor der Pause kommt Elli Csöke nach einem Freistoß von Anett Paul zum Abschluss, leider ging der Ball knapp neben das Tor.

Nach dem Seitenwechsel spielte nur noch unser Team, gute Möglichkeiten wurden sich herausgespielt und der Ausgleich lag nicht nur in der Luft, sondern nur noch eine Frage der Zeit und Mitte des zweiten Spielabschnittes war es die eingewechselte Stefanie Zölgert, welche das 1:1 erzielen konnte.

Fortan wollte PaBo natürlich den Sieg und in der Schlussphase gab es auch noch mehrere gute Chancen für das 2:1, leider war das Glück nicht auf Seiten der Mädel´s. Am Ende zeigte sich Eutritzsch mit dem Punkt sehr zufrieden, denn der Trainer wechselte in den Schlussminuten mehrmals ein und aus um ein wenig Zeit zu ziehen.

1:1 hieß es nach 70 Minuten, auf das Gezeigte von heute lässt sich aufbauen und nächste Woche geht es nach Seehausen, kann man die Leistung bestätigen, ist dort sicher etwas zu holen! Gute Besserung noch an Susi, welche nach einem Foul verletzt vom Platz musste.

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1. Mannschaft holt Punkt in Unterzahl!

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Der Coach der Panitzsch/Borsdorfer hatte mal wieder ein paar Personalsorgen, erfreulich war wenigstens, dass Dirk Lebe einsatzbereit war und somit als Torwart auflaufen konnte. Dadurch rückte Eric Gammelin auf seine angestammte Position ins die Abwehrzentrale zurück. Dagegen war die Mannschaft aus Markranstädt mit der aus dem Hinspiel kaum zu vergleichen, das ein oder andere Gesicht aus der höherklassigen II. Mannschaft war mit an Board.

Und das sah man auch sofort auf dem Platz, die Gäste aus dem Leipziger Südraum übernahmen die Spielkontrolle und der Ball lief recht gut in deren Reihen. Aber die Defensive der Gastgeber zeigte sich erneut sehr gefestigt, so dass sich in der Anfangsphase kaum Chancen ergaben.

Der erste Aufreger dann nach etwa 25 Minuten, eine eigentlich schon geklärte Ecke der Markranstädter wurde nochmal gefährlich, einen Kopfball rettete Eric Gammelin reflexartig mit der Hand auf der Linie, wie oben erwähnt, war er diesmal Abwehrspieler – Folge war Platzverweis und Elfmeter für die Gäste. Geburtstagskind Robin Loimer verwandelte unten links zum 1:0 für die Gäste.

Panitzsch/Borsdorf war natürlich nun zu Umstellungen gezwungen, Thomas Müller rückte neben Rene Reinicke zurück ins Abwehrzentrum, Martin Tripke agierte fortan auf der “6” vor der Abwehr und Christian Tripke ließ sich aus der Sturmspitze ins zentrale Mittelfeld zurück fallen. Im Fußball ist es manchmal so, dass es dann zu 10. besser läuft und man hatte auch bei der Heimmannschaft diesen Eindruck. Denn nur 6 Minuten nach der Führung von Markranstädt konnte PaBo ausgleichen, nach einer Ecke von Christopher Metze kam Rene Reinicke an den Ball, dieser sah den völlig freistehenden Jakob Hoffmann, der aus der Drehung zum 1:1 traf.

In der 40. Minute dann keine schöne Szene, im Luftduell prallen Jakob Hoffmann und der Kapitän der Gäste Patrick Thiemig ordentlich zusammen. Beide blieben liegen, für den Markranstädter ging es nach kurzer Behandlung weiter. Jedoch musste Jakob Hoffmann mit einer Platzwunde vom Platz, Markus Gritzner kam in die Partie.

Die in Unterzahl spielenden Panitzscher kamen hochmotiviert aus der Kabine, es waren keine zwei Minuten gespielt, da bediente Martin Tripke mit einem Traumpass Markus Gritzner, welcher jedoch im 1 gegen 1 am Torwart scheiterte, den Nachschuss setzte Christian Tripke über das Tor. Markranstädt mit deutlich mehr Ballbesitz, jedoch bissen sie sich an der sehr kompakt stehenden Panitzscher Mannschaft die Zähne aus, sie suchten immer wieder mit langen Bällen ihren stämmigen Angreifer Steven Rieß in der Sturmspitze, er gewann zwar fast alle Kopfballduelle, leider verlängerte er meist ins Leere, so dass kaum Gefahr vor dem Tor von Dirk Lebe entstand.

Panitzsch dagegen immer wieder mit Nadelstichen nach vorn und es wurde stets brandgefährlich. Tom Schneider und Christian Tripke vergaben zwei richtig dicke Möglichkeiten, Christopher Metze scheiterte aus halblinker Position am starken Oliver Saumsiegel zwischen den Pfosten. Markranstädt kam nach einer Ecke zu einer großen Chance, ein Spieler schoss den Ball aus nur 2 Metern mit dem Rücken zum Tor drüber.

In der Schlussphase waren es erneut die Panitzscher, die durch ihr schnelles Umschaltspiel die Führung hätten erzielen müssen, Christian Tripke setzte sich über rechts super durch, muss eigentlich nur quer auf Tom Schneider legen, entscheidet sich aber in diesem Moment für die falsche Variante und ein Abwehrspieler kann klären. Im Gegenzug trifft der eingewechselte Markranstädter Mike Kübel nur den Außenpfosten. Tom Schneider lief in der 88. Minute erneut alleine auf den Torwart zu, jedoch konnte der Markranstädter Schlussmann wieder stark parieren.

Dann war Schluss, Panitzsch erkämpfte sich in Unterzahl diesen hochverdient Punkt mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und war in jedem Fall moralischer Sieger. Und man muss ehrlich sagen, dass Markranstädt, bei der Vielzahl an Chancen für PaBo im zweiten Durchgang, sich nicht über eine Niederlage hätte beschweren dürfen.

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C-Jugend erreicht Endrundenturnier bei Eintracht Süd

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Insgesamt nahmen 12 Mannschaften am Turnier teil. Das Besondere ist, dass der Veranstalter Eintracht Süd es an zwei Terminen stattfinden lässt. Vormittag spielte die Gruppe A im Modus Jeder gegen Jeden und im Anschluss war die Gruppe B dran.

Aus beiden Gruppen qualifizierten sich die jeweils drei Besten für das Endrundenturnier am 08.03.14 und die anderen Teams spielen dann in drei Wochen die Plätze 7 – 12 aus.

Die C-Jugend startete gegen den FSV Kitzscher ins Turnier. Die Spielzeit betrug 10 Minuten und Theo Schölzel war es vergönnt mit einem schönen Rechtschuss unseren ersten Treffer zu erzielen. Luca Nürnberger erhöhte noch auf 2:0 und der Auftakt war geglückt.

Weiter ging es gegen die SG Olympia I, sehr konzentriert und mit durchgängigem Pressing konnten wir überraschen und schlugen den Bezirksligisten durch den frühen Treffer von Marcel Wagner mit 1:0.

Im drittem Spiel hieß der Gegner Turbine Halle, Kapitän Julian Stelzner erzielte den goldenen Treffer, vorrausgegangen war ein schönes Direktspiel zwischen Marcel Wagner und Hannes Schröck.

Und da 1:0 wohl beim diesem Turnier das Lieblingsergebnis war, entschlossen sich die Jungs auch gegen Gastgeber Eintracht Süd mit 1:0 zu gewinnen. Marcel Wagner schob mit links ein und brachte sein Team auf die Siegerstraße.

Schon vor der letzten Partie gegen Schkeuditz war mindestens Platz 2 gesichert. Schkeuditz, die bis dahin ebenfalls alles gewinnen konnten, wollten sich natürlich bei uns für die Finalniederlage Anfang Januar bei deren Turnier revanchieren. Und das funktionierte auch, im letztem Spiel fehlte der nötige Biss bzw. die letzte Entschlossenheit. Etwas ernüchtert verlor man mit 3:0.

Somit wurden wir Zweiter und sind damit in der Endrunde am 08.03.14. Marcel Wagner wurde von der Turnierleitung in das AllStarTeam gewählt.

Es spielten: Johannes Herre, Julian Stelzner, Vincent Fischer, Kurt Kirstenpfad, Theo Schölzel, Hannes Schröck, Luca Nürnberger, Paul Würker, Marcel Wagner

Mädels unterliegen Tapfer

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Mit nur einer Wechselspielerin fuhr man zum Nachholer nach Schönefeld. Optimal begann die Partie, keine Minute war gespielt und PaBo ging in Führung, Elli nutzte gleich die erste Möglichkeit zum 1:0. Danach entwickelte sich ein Spiel ohne großartige Höhepunkte bis zur 18. Minute, eine Angreiferin der Leipziger wird im Strafraum gefoult, den fälligen Strafstoß nutzte der Gastgeber zum Ausgleich.

Zum Ende der ersten Halbzeit waren die Gäste dem erneutem Führungstreffer wieder sehr nahe, durch viele Ecken sorgte man immer wieder für Gefahr, die beste Möglichkeit hatte Chrisi, ein Freistoß von ihr konnte die Torfrau von Tapfer über die Latte lenken.

Gleich nach dem Seitenwechsel lief Lisa alleine auf das Tor von Tapfer zu, leider konnte sie die große Möglichkeit nicht nutzen. Leider verwehrte der Schiedsrichter uns kurz darauf einen klaren Strafstoß nach dem Lisa im Strafraum gefoult wurde. In der 46. Minute kam Tapfer zur Führung per Kopfball. Dieser Gegentreffer saß tief und unsere Mädel´s verloren daraufhin komplett den Pfaden. Denn Tapfer kam dann noch zum 3:1 und setzten sogar noch einen vierten Treffer drauf.

Dieser Sieg war am Ende deutlich, jedoch spiegelt es nicht den Spielverlauf wieder und war definitiv um zwei Tore zu hoch.

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1. Mannschaft gewinnt Verfolgerduell

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Der Trainer von Panitzsch/Borsdorf war zu zwei Umstellungen in der Startaufstellung gezwungen, durch das Fehlen von Torsten Schönfeld und Dirk Lebe, rückten Jakob Hoffmann und Markus Gritzner in die Anfangself.

Panitzsch/Borsdorf hatte zu Beginn leichte Vorteile, sie waren einfach wacher und energischer in den Spielsituationen, Lindenau fand nur mühsam ins Spiel. So hatte Christian Tripke bereits nach 10 Minuten die Großchance zur Führung, er war schon am Torwart vorbei, doch ein Abwehrspieler konnte im letztem Moment klären. Auf der Gegenseite versuchte es Ken Schreiber aus der Distanz, jedoch zu weit drüber sein Schussversuch.

Die erste Halbzeit war geprägt von vielen Standardsituationen für Panitzsch/Borsdorf, einen Freistoß von Rene Reinicke lenkte der Torwart stark über die Latte und nach einer Hereingabe von Jakob Hoffmann war es erneut Reinicke der mit einem Kopfball für Gefahr sorgte. Kurz vor der Pause kam Markus Gritzner über Links, spielte in die Mitte zu Jakob Hoffmann, der mit dem Rücken zum Tor etwas zu überhastet selbst den Abschluss suchte. Hier wäre eine Ablage zurück auf den freistehenden Tom Schneider wohl die bessere Option gewesen.

Nach dem Seitenwechsel wurden dann die Gäste aktiver und hatten leichte Feldvorteile, Erik Gammelin vereitelte Mitte der Halbzeit mit einer guten Parade einen Rückstand, er konnte einen Schuss aus halbrechter Position zur Ecke abwehren. In der 70. Minute kam Rico Fritzsche für Jakob Schneider in die Partie und er sollte auch gleich für die spielentscheidende Szene sorgen, denn nur 5 Minuten später wurde Rico Fritzsche im Strafraum gefoult und den fälligen Elfmeter verwandelte Rene Reinicke souverän zum 1:0. Sicher ein Elfmeter der Marke, “kann man pfeifen, muss man aber nicht”.

Glück dann im Gegenzug, ein Foul von Martin Tripke war wohl leicht im Strafraum, doch der Schiedsrichter verlegte den Tatort außerhalb des Sechzehnmeterraums. Der folgende Freistoß von Ken Schreiber landete in der Mauer.

In den Schlussminuten warf Lindenau nochmals alles nach vorn, jedoch bis auf einen gefährlichen Kopfball von abermals Ken Schreiber ließ Panitzsch/Borsdorf nichts mehr anbrennen und konnte das knappe Ergebnis über die Zeit retten.

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Arbeitssieg der 1. Mannschaft!

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Im Vorfeld der Partie wurde das Heimrecht kurzerhand getauscht, da der Platz bei der SG Lausen leider nicht bespielbar war. Somit wurde um 14 Uhr das Stadtklasse-Spiel pünktlich in Panitzsch angepfiffen.

Beiden Teams merkte man zu Beginn an, dass die Winterpause erst seit kurzem vorbei ist. Jedoch nutzte die Heimelf nach 13 Minuten gleich die erste Möglichkeit zur Führung, Lutz Wondraczek führte einen Einwurf schnell aus, Rene Reinicke leitete sofort auf Tom Schneider weiter, der den aufsetzenden Ball mit vollem Risiko aus gut 20 m direkt abnahm und sein Schuss landete sehr sehenswert im Netz. Nur drei Minuten später erhöhte Panitzsch/Borsdorf, Martin Tripke eroberte einen Ball an der Mittellinie, spielte Außenverteidiger Christopher Metze an. Dieser wiederum schickte Tom Schneider steil und unser Angreifer lief seinem Gegenspieler davon, konnte in den Strafraum eindringen, schloss aus spitzem Winkel ab und der Torwart wehrte den Ball nur in die Mitte ab, dort stand Rene Reinicke goldrichtig und staubte zum 2:0 ab.

Mit dieser Führung im Rücken wurde das Spiel der Gastgeber aber keineswegs besser, Lausen hatte mehr Spielanteile, biss sich allerdings an der Hintermannschaft von PaBo die Zähne aus und kam zu keiner nennenswerten Torchance mehr.

Nach dem Seitenwechsel erhoffte sich der Trainer von Panitzsch/Borsdorf durch zwei Spielerwechsel sowie Umstellungen ein wenig Besserung im Spiel, aber so richtig besser wurde es auch im zweitem Abschnitt nicht. Es waren die Gäste, welche sich nie aufgegeben hatten und es immer wieder versuchten in der Offensive Akzente zu setzen, aber bis auf einen gefährlichen Fernschuss, den Dirk Lebe stark parierte, kamen sie kaum zu Möglichkeiten, die man als echte Torchance bezeichnen kann.

PaBo kam sporadisch zu Konterangriffen, Christian Tripke kam zweimal zum Abschluss, einmal versprang ihm der Ball aus halbrechter Position und kurz darauf klärte ein Abwehrspieler seinen Schuss kurz vor der Torlinie.

So plätscherte das Spiel bis zum Ende vor sich hin, Panitzsch verwaltete den Vorsprung relativ sicher, obwohl es sicher noch einmal spannend geworden wäre, wenn die aufopferungsvoll kämpfenden Gäste den Anschlusstreffer hätten erzielt.

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