{"id":9215,"date":"2023-11-01T21:55:49","date_gmt":"2023-11-01T20:55:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/?p=9215"},"modified":"2024-08-16T15:05:48","modified_gmt":"2024-08-16T13:05:48","slug":"starke-reaktion-gezeigt-pabo-holt-torloses-remis-bei-spitzenteam-vfb-zwenkau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2023\/11\/01\/starke-reaktion-gezeigt-pabo-holt-torloses-remis-bei-spitzenteam-vfb-zwenkau\/","title":{"rendered":"Starke Reaktion gezeigt: PaBo holt torloses Remis bei Spitzenteam VfB Zwenkau"},"content":{"rendered":"<p>Siege sind (nicht nur) im Fu\u00dfball doch das Sch\u00f6nste. Man kann im Normalfall eine Woche davon zehren, die Laune ist dementsprechend, die anschlie\u00dfende Trainingswoche meist \u00fcberwiegend freudbetont. Doch auch Niederlagen haben durchaus ihren Charme.<!--more--> Kann man diese doch binnen relativ kurzer Zeit durch einen guten bis sehr guten Auftritt, gepaart mit einem entsprechenden Resultat, schnell wieder wett machen. Wenn zwischen zwei solcher Spiele lediglich drei Tage liegen, umso besser. So geschehen am vergangenen Samstag bzw. direkt folgenden Reformationstag, als die Panitzsch\/Borsdorfer zun\u00e4chst bei Roter Stern mit 0:5 baden gingen, sich allerdings 72 Stunden sp\u00e4ter mit einem beherzten Auftritt bei einem der Aufstiegsfavoriten umgehend wieder frei schwimmen konnten.<\/p>\n<p>Allerlei Gruselgeschichten \u2013 unabh\u00e4ngig vom allgegenw\u00e4rtigen Halloweenfest an diesem Tag \u2013 machten vor Anpfiff die Runde. \u201eDavid gegen Goliath\u201c, \u201eK\u00f6nnte eine ordentliche Packung geben heute\u201c \u2013 waren noch die harmlosesten Prophezeiungen vorm Duell gegen einen zweifelsohne sehr guten Gegner. Dass jedes Spiel bei 0:0 los geht und manchmal auch endet, mussten jedoch letztlich auch die allseits hochgelobten Zwenkauer nach intensiven 90 Minuten gegen einen bestens eingestellten Gegner konstatieren. Und das war definitiv alles andere als unverdient.<\/p>\n<p>Mit einigen personellen Ver\u00e4nderungen zur Pleite gegen die Sterne ging\u2019s f\u00fcr die Wedemann-Elf rein in ein Spiel, das im Grunde lief wie erwartet. Die Heimelf hatte gef\u00fchlt (vielleicht auch tats\u00e4chlich) 90% Ballbesitz zu verzeichnen und lie\u00df die diesmal schwarz gekleideten G\u00e4ste ordentlich Kilometer fressen. Diszipliniert und mit der n\u00f6tigen Einstellung, jeden noch so kraftraubenden Weg auch zu gehen, wurde dem VfB allerdings nur maximal bis zum Strafraum etwas gestattet. Zwingende Aktionen seitens der Hausherren gab es in Halbzeit eins genau zwei. Beide Male zeigte sich Enrico Hentschel gl\u00e4nzend auf dem Posten. \u00dcber die komplette Spielzeit strahlte der PaBo-Schlussmann zudem die n\u00f6tige Ruhe und Souver\u00e4nit\u00e4t aus und hatte somit gro\u00dfen Anteil am Punktgewinn.<\/p>\n<p>Die Panitzsch\/Borsdorfer hatten in Halbzeit eins ihrerseits drei richtig dicke Dinger auf dem Fu\u00df bzw. Kopf, konterten dabei zweimal musterg\u00fcltig, konnten jedoch leider kein Kapital daraus schlagen. Zun\u00e4chst w\u00e4hlte Aron Winkler im Strafraum die falsche Option und \u00fcbersah den bestens postierten Julian Stelzner im R\u00fcckraum. Nach einer Fischer-Ecke verpasste Sebastian Raus Kopfball nach einer halben Stunde Spielzeit nur hauchzart das lange Eck. Und dem diesmal links in der Viererkette aufgebotenen Paul Aps fehlte kurz vorm Pausenpfiff nach einem 60-Meter-Lauf am Ende die letzte Konsequenz im Abschluss.<\/p>\n<p>Nach dem Pausentee \u00e4nderte sich nicht wirklich viel am Spielgeschehen, wenngleich die Gangart allgemein etwas ruppiger wurde. Dem VfB fiel trotz gef\u00e4lligen Spiels weiterhin nichts Z\u00fcndendes ein. Nennenswerte Torchancen gab es in Halbzeit zwei tats\u00e4chlich keine (!) zu verzeichnen. Die Wedemann-Elf lief sich weiterhin die Hacken wund und besa\u00df auch nach dem Wechsel die deutlich besseren Gelegenheiten. Nach Steilpass von Marco Weichert war Sebastian Rau nach gut einer Stunde pl\u00f6tzlich allein auf weiter Flur, hatte nur noch VfB-Keeper Kutzner vor sich, der im Eins-gegen-Eins letztlich die Oberhand behielt. Nach einer Rettungstat im eigenen Sechszehner hatten die Zwenkauer kurz darauf zudem Gl\u00fcck, kein Eigentor fabriziert zu haben.<\/p>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte M\u00f6glichkeit auf den Lucky Punch besa\u00df in der Nachspielzeit allerdings der eingewechselte Tony Kaiser. \u00dcber Paul Aps und den ebenfalls gekommenen Tim Fr\u00f6hlich wanderte die Kugel zum Mann mit der Nummer 17. VfB-Keeper Kutzner bereits umkurvt, landete der stramme Linksschuss jedoch leider \u00fcber dem Kasten. Das w\u00e4r\u2019s gewesen! Auch wenn\u2019s logischerweise \u00e4rgerlich war, den Punkt h\u00e4tten die meisten vorm Spiel wahrscheinlich unterschrieben. Und Demut tut bekanntlich gut \u2013 wer wei\u00df, wof\u00fcr\u2019s noch gut sein wird.<\/p>\n<p>Am kommenden Samstag empfangen die Panitzsch\/Borsdorfer nach den zwei Ausw\u00e4rtsduellen in Folge den ESV Delitzsch am Waldkater. Auch gegen die Loberst\u00e4dter soll selbstverst\u00e4ndlich weiter flei\u00dfig gepunktet werden, Anpfiff in Panitzsch ist 14 Uhr. mw<\/p>\n<p>PaBo: Hentschel &#8211; Helbig, Fischer, Pohl, Aps (90. Tiffe) &#8211; Remler &#8211; Winkler (46. Kaiser), Sch\u00e4fer (72. Weber), Julian Stelzner, Rau &#8211; Weichert (C) (74. Fr\u00f6hlich)<\/p>\n<p>Tore: Fehlanzeige<\/p>\n<p>Schiedsrichter: Michael Th\u00e4nert<br \/>\nAssistenten: Andreas Heinrich, Frank P\u00f6ckelmann<\/p>\n<p>Zuschauer: 111<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siege sind (nicht nur) im Fu\u00dfball doch das Sch\u00f6nste. Man kann im Normalfall eine Woche davon zehren, die Laune ist dementsprechend, die anschlie\u00dfende Trainingswoche meist \u00fcberwiegend freudbetont. 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