{"id":8215,"date":"2020-09-28T19:22:56","date_gmt":"2020-09-28T17:22:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/?p=8215"},"modified":"2020-09-28T19:22:56","modified_gmt":"2020-09-28T17:22:56","slug":"d1-kassiert-erste-saisonniederlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2020\/09\/28\/d1-kassiert-erste-saisonniederlage\/","title":{"rendered":"D1 kassiert erste Saisonniederlage"},"content":{"rendered":"<p>Keine 48 Stunden nach dem etwas \u00fcberraschenden Einzug in die zweite Runde im 10. Leipzig Cup gegen den Stadtligisten Lok Engelsdorf, standen die PaBoBoys erneut auf dem saftigen Rasen in der Nordstrasse.<!--more--><\/p>\n<p>Der Ligaalltag war zur\u00fcck und der Gegner hie\u00df TSV B\u00f6hlitz Ehrenberg. Die G\u00e4ste sind mit zwei Siegen ebenfalls gut in die Saison gestartet, im Pokal konnte man sich nach 9m Schie\u00dfen gegen MoGoNo durchsetzen.<\/p>\n<p>Nach 24h Stunden Dauerregen war der Platz in einem erstaunlich guten Zustand. Damit war alles f\u00fcr das Spitzenspiel angerichtet. Auch personell konnte man bis auf den an der Schulter verletzten Domenik aus dem vollen sch\u00f6pfen. Taktisch kehrte man wieder auf das offensive 3-2-2 zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Die Startaufstellung sah wie folgt aus:<\/p>\n<p>Tor: Miguel (Kapit\u00e4n)<br \/>\nAbwehr: Nils, Lu\u00eds, Fabi<br \/>\nMittelfeld: Noah und Luka Toni<br \/>\nSturm: Milo und Simeon<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wurde der Kader durch Luca A., Luca W., Tim, Iwan und Willi<\/p>\n<p>Zum Regen von oben ging gleich mit einer eiskalten Dusche los. Nach nur 120 Sekunden hie\u00df es 0:1.<\/p>\n<p>Nun war interessant zu sehen, wie die Blau-Gelben mit dem ersten R\u00fcckstand der Saison umgingen. Physisch war man durch die j\u00fcngsten Erfolge stark und man zeigte trotz fr\u00fchem R\u00fcckstand weiter eine ordentliche K\u00f6rpersprache.<\/p>\n<p>Die erste nennenswerte Chance dann nach sechs Minuten durch Milo, als sein Schuss aus rund 15m die Latte k\u00fcsste.<\/p>\n<p>Danach war es aber mit der kurzen Herrlichkeit vorbei. Das Team von Justin &amp; Lars bekam in der Folgeviertelstunde \u00fcberhaupt keinen Zugriff mehr auf das Spiel. Man war immer einen Schritt zu sp\u00e4t, lie\u00df in vielen Situationen Aggressivit\u00e4t vermissen und zeigte auf allen Positionen Fu\u00dfball zum Abgew\u00f6hnen. Da halfen auch die permanenten lautstarken Korrekturversuche von der Aussenlinie nicht viel.<\/p>\n<p>Ein Schreckmoment dann nach 13 Minuten. Der in den letzten Partien sehr zuverl\u00e4ssige Rechtsau\u00dfen Nils verletzte sich bei einem Zweikampf am R\u00fccken so schwer, dass er gegen Luka A. ausgewechselt werden musste. Gute Besserung, Nils !<\/p>\n<p>Da sich die G\u00e4ste aus dem Westen Leipzigs in dieser Phase trotz viel Ballbesitz fast ausschlie\u00dflich auf Fernsch\u00fcsse beschr\u00e4nkten, tr\u00f6pfelte das Spiel im wahrsten Sinne des Wortes vor sich hin.<\/p>\n<p>Nach 21 Minuten dann endlich wieder ein Lichtblick. Simeon konnte per toller Einzelleistung den etwas gl\u00fccklichen 1:1 Ausgleichstreffer erzielen.<\/p>\n<p>Im Anschluss passierte bis zur Halbzeit nicht mehr viel und so ging es mit dem Unentschieden zum Pausentee.<\/p>\n<p>Dieser musste Wunder bewirken. Das Spiel vom Donnerstag steckte den Kickern von der Parthe deutlich in den Knochen. Fleisch &amp; Wille waren schwach. Man bekam zu keiner Zeit Zugriff auf\u2018s Spiel. Alle Mannschaftsteile spielten weit unter Ihren M\u00f6glichkeiten. Trotzdem wurden zur Halbzeitansprache die Samthandschuhe angezogen. Die Jungs wurden stark geredet und die teils tollen Situationen der vergangene Spiele in die K\u00f6pfe zur\u00fcck geholt. Der an diesem Tag gl\u00fccklose Milo wurde durch Willi ersetzt. Ansonsten ging es unver\u00e4ndert weiter.<\/p>\n<p>Und wie es weiter ging. Es waren keine 60 Sekunden vergangen, die Teetassen noch nicht final verr\u00e4umt, da hie\u00df es unter gro\u00dfem Jubel 2:1. Wieder konnte sich der k\u00f6rperlich robuste Simeon \u00fcber die rechte Seite durchsetzen und lie\u00df dem gegnerischen Torwart keine Chance.<\/p>\n<p>Dieser zu einem psychologisch perfekten Zeitpunkt gefallene Treffer musste doch den dringend ben\u00f6tigten R\u00fcckenwind und das Selbstvertrauen zur\u00fcck bringen ?!<\/p>\n<p>Die Ans\u00e4tze waren auch da. Sie wurden allerdings nach 38 Minuten durch einen mehr als fragw\u00fcrdigen Neunmeter weggewischt. Miguel wurde verladen und es hie\u00df nicht unverdient 2:2.<\/p>\n<p>Im Anschluss spielte wieder nur ein Team &#8211; die G\u00e4ste aus B\u00f6hlitz Ehrenberg.<\/p>\n<p>Sp\u00e4testens nach dem 2:3 in der 43. Minute war die Moral der Hausherren gebrochen.<br \/>\nZwar versuchten es die PaBoBoys noch mal und warfen tapfer Ihre letzten K\u00f6rner rein.<br \/>\nDoch es blieb bei den Versuchen &#8211; meistens mit der Brechstange und oft war das Aufbauspiel kurz nach der Mittellinie abgefangen. Da halfen auch die letzten Wechsel nicht mehr viel.<\/p>\n<p>Der Rest ist schnell erz\u00e4hlt. Mit Treffern in der 46. \/ 50. \/ 52. und 59. Minute schraubten die G\u00e4ste das Ergebnis auf 2:7 hoch. Sicherlich um 1-2 Treffer zu viel.<\/p>\n<p>Am Ende ging der neue Tabellenf\u00fchrer aber als verdienter Sieger vom Platz.<\/p>\n<p>Nun hei\u00dft es aufstehen, Kr\u00f6nchen richten, Wunden lecken, sich selber kritisch zu hinterfragen, ausruhen und ab Dienstag in alter St\u00e4rker zur\u00fcckzukommen. Niederlagen, auch wenn sie weh tun, geh\u00f6ren zum Fu\u00dfball dazu. Wichtig ist, wie man damit umgeht und das man aus den Fehlern lernt. Kopf hoch, PaBoBoys.<\/p>\n<p>Am Tag der Deutschen Einheit geht es zum Ausw\u00e4rtsspiel gegen Lipsia Eutritzsch. Hier k\u00f6nnen die Jungs wieder zeigen, was in ihnen steckt. Ferienbedingt das vorerst einzige und letzte Spiel bis November.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Keine 48 Stunden nach dem etwas \u00fcberraschenden Einzug in die zweite Runde im 10. 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