{"id":7494,"date":"2019-11-01T17:00:53","date_gmt":"2019-11-01T16:00:53","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/?p=7494"},"modified":"2019-11-01T17:00:55","modified_gmt":"2019-11-01T16:00:55","slug":"auf-testspielniederlage-folgt-das-weiterkommen-ins-pokalachtelfinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2019\/11\/01\/auf-testspielniederlage-folgt-das-weiterkommen-ins-pokalachtelfinale\/","title":{"rendered":"Auf Testspielniederlage folgt das Weiterkommen ins Pokalachtelfinale!"},"content":{"rendered":"<p>In den Ferien konnten die Jungs unserer D1 erstmals durchschnaufen, zwei Wochen trainingsfrei gab es f\u00fcr die Mannschaft vom Trainerduo Martin und Lars. <!--more-->Daher setzte man kurzerhand ein Testspiel am vergangenen Dienstag an, so dass die Jungs anstelle vom normalen Training in Hinblick auf das Pokalsspiel sofort wieder an Wettbewerbsbedingungen gew\u00f6hnt werden sollten.<\/p>\n<p>Es folgt ein Doppelbericht, zun\u00e4chst vom Testspiel gegen Bennewitz und weiter unten vom Pokalspiel bei Eintracht Leipzig S\u00fcd III.<\/p>\n<p>Unter Flutlicht und bei Temperaturen knapp \u00fcber dem Gefrierpunkt standen den beiden Coachs fast der komplette Kader zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die Startelf sah wie folgt aus:<\/p>\n<p>Miguel (Tor &amp; Kapit\u00e4n)<br \/>\nLuis, Julius, Konstantin (Abwehr)<br \/>\nIwan, Luca A., Domenik (Mittelfeld)<br \/>\nLuca W. (Sturm)<\/p>\n<p>Die Jungs von der Parthe taten sich schwer zu Beginn. Der Eine oder Andere, so schien es zumindest, hatte in den zweiw\u00f6chigen Ferien das runde Leder noch nicht mal angeguckt. Vielleicht war es auch das ungewohnte Flutlicht, das in den ersten 15 Minuten f\u00fcr diverse Fehler bei Ballannahme oder Passl\u00e4nge verantwortlich waren.&nbsp;So hie\u00df es schon nach 4 1\/2 Minuten 0:1. &nbsp;Auch in den Folgeminuten fanden die ganz in gelb spielenden Kicker nicht in\u2018s Spiel.&nbsp;Folgerichtig gab es zwischen Minute 18 und 21 einen Doppelpack zum 0:3.<\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend wurde im Block gewechselt. Luka Toni, Noah, Milo, Willi, Nils und Fabien kamen. Luis und Miguel blieben.&nbsp;Das tat dem Spiel merklich gut. Auf einmal lief es im Spiel nach vorne. Immer wieder trieben Noah und Luka Toni den Ball durch\u2018s Mittelfeld und versuchten Milo vorm gegnerischen Tor zu finden.&nbsp;Zum ersten Mal klappte das in der 27\u2019zigsten Minute. Milo stocherte den Ball im 5m Raum \u00fcber die Linie &#8211; 1:3.&nbsp;Nur 60 Sekunden sp\u00e4ter die n\u00e4chste Chance. Wieder Milo. Diesmal kam der Ball von links in den Strafraum gesegelt. &nbsp;Mit vollem Risiko nahm er die Pille aus drei Metern volley und drosch diese in den Nachthimmel von Panitzsch. Mensch Milo, den musst Du doch machen.&nbsp;Weiter ging es. Diesmal tankte sich Luka Toni durch den Strafraum und scheitere am starken Schlussmann der Bennewitzer.&nbsp;Doch bereits die n\u00e4chste Chance verwandelte er ziemlich cool und schob kurz vorm Halbzeitpfiff den Ball zum hochverdienten 2:3 ein.&nbsp;Das waren starke 5 Minuten, welche viel Vorfreude auf Halbzeit zwei machten. Schade, dass das Spiel jetzt in die Pause ging.<\/p>\n<p>Halbzeit. Hei\u00dfer Tee, aufw\u00e4rmen, Kr\u00e4fte sammeln. Die Halbzeit war schnell analysiert. \u201aWir haben etwas gebraucht um ins Spiel zu kommen, es dann aber ordentlich gemacht. Es ist noch alles drin f\u00fcr den zweiten Durchgang.\u2018&nbsp;Unver\u00e4ndert ging es weiter &#8211; Ansto\u00df PaBoBoys. Die machten da weiter, wo sie im ersten Abschnitt aufgeh\u00f6rt hatten.&nbsp;In der 32. Minute die erste Chance. Wieder \u00fcber einen Konter. Willi suchte den Abschluss, konnte leider nicht das Tor treffen.&nbsp;Auch Milo versuchte sich nur kurze Zeit sp\u00e4ter. Starke Aktion &#8211; leider wieder ohne Erfolg.&nbsp;Inzwischen war es ein Spiel auf Augenh\u00f6he und ein ansehnlicher Kick. Immer wieder wurden Willi und Milo gut in Szene gesetzt, vor dem Tor versagten aber einmal mehr die Nerven. Es gab nun Chancen im Minutentakt. Die G\u00e4ste ihrerseits beschr\u00e4nkten sich jetzt auf\u2018s Konterspiel. Die Abwehr stand aber sattelfest und zur Not stand immer noch Miguel zwischen den Pfosten.&nbsp;In Minute 43 passte das Team von der Nordstrasse dann einmal nicht auf und diese Unaufmerksamkeit wurde sofort bestraft. Nach einer Ecke konnte der Ball nicht kontrolliert werden und es stand 2:4.<\/p>\n<p>Das die PaBoBoys k\u00e4mpfen k\u00f6nnen, das wissen alle. So auch heute. Es wurde weiterhin alles in die Waagschale geworfen und immer wieder das Tor der Blau Wei\u00dfen angelaufen.&nbsp;In der 57. Minute dann ein mega Solo von Luka Toni. Er schnappte sich den Ball in der eigenen H\u00e4lfte und lie\u00df erst wieder beim Torschuss von ihm ab. Seinen Meister fand er im Schlussmann der Bennewitzer, der trotz kalter Temperaturen an diesem Abend garantiert nicht gefroren hat.&nbsp;Aber auch er musste noch mal hinter sich greifen. Diesmal konnte Luka Toni das Duell f\u00fcr sich entscheiden und es stand 3:4.&nbsp;Trotz drei Minuten Nachspielzeit sollte der verdiente Ausgleichstreffer nicht mehr fallen. Aber auch mit dieser knappen Niederlage hat das Testspiel seinen Zweck trotzdem erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Fr\u00fch aufstehen hie\u00df es f\u00fcr die PaBoBoys am Feiertag. Die zweite Runde im Leipzig Cup bescherte ihnen ein Ausw\u00e4rtsspiel bei der Dritten von Eintracht Leipzig S\u00fcd.&nbsp;Durch den sensationellen Heimsieg in der ersten Runde im Derby gegen den h\u00f6herklassigen Nachbarn aus Taucha, wurde das Sechszehntelfinale erreicht.<\/p>\n<p>Halloween Atmosph\u00e4re mit dickem Nebel, Temperaturen unter Null Grad und gefrorenen Spinnweben an den Tornetzen &#8211; so pr\u00e4sentierte sich die S\u00fcdkampfbahn der Gastgeber an diesem Morgen.&nbsp;Zudem gab es einige Ausf\u00e4lle zu verkraften. Diese wurden zum Teil mit Carlo und Narvik aus der C Jugend kompensiert. F\u00fcr Letzteren sollte das Spiel tragisch enden.<\/p>\n<p>Die Starting 8 sah wie folgt aus:<\/p>\n<p>Miguel (Tor \/ Kapit\u00e4n)<br \/>\nLuis, Fabien, Julius (Abwehr)<br \/>\nLuca A., Narvik, Luka Toni (Mittelfeld)<br \/>\nCarlo (Sturm)<\/p>\n<p>Los ging es. Die Socken waren schon vorm Anpfiff klatschnass, der Boden war leicht gefroren.&nbsp;Aber die G\u00e4ste legten los wie die Feuerwehr. Gleich in der ersten Minute die erste Doppelchance. Carlo und Narvik versuchten sich beide im Torabschluss. Leider noch ohne Erfolg.&nbsp;Man merkte aber schon bei diesem ersten Angriff, dass hier heute was ging.&nbsp;In den Folgeminuten dann allerdings mehr ein Abtasten von beiden Seiten. Leichte Spielvorteile f\u00fcr Blau Gelb waren zu erkennen, es gab aber wenig Zwingendes.&nbsp;Die Erl\u00f6sung dann in Minute Neun. Narvik besorgte in Knipsermanier das 0:1.&nbsp;Das Tor gab den Kickern von der Parte weiteres Selbstvertrauen und so bekam man immer mehr Zugriff auf Spiel und Gegner. Die n\u00e4chste Grosschance dann in der 15. Minute, als ein Ball vom Willi fast im Zeitlupentempo auf der Torlinie entlang trudelte, an den Pfosten rollte, eher der Keeper der Hausherren ihn unter sich begraben konnte.&nbsp;Nur zwei Minuten sp\u00e4ter die n\u00e4chste Chance, das Ergebnis zu erh\u00f6hen. Wieder war es Willi, der diesmal einen Konter abschloss, als er das Spielger\u00e4t im 1 zu 1 im linken Eck versenken wollte. Nur die Fu\u00dfspitze des erneut stark parierenden Torwarts der Eintracht verhinderte das 0:2.<\/p>\n<p>Gro\u00dfer Schreckmoment dann nach rund 20 Minuten. Die k\u00f6rperlich sehr robust spielenden Gastgeber kamen \u00fcber die linke Angriffsseite. Narvik stellte sich seinem Gegenspieler im Zweikampf in den Weg. Durch ein Wegschubsen fiel Narvik ungl\u00fccklich auf die Schulter und musste verletzt raus. Im Krankenhaus wurde sp\u00e4ter ein Schl\u00fcsselbeinbruch diagnostiziert.<\/p>\n<p>Gute Besserung, Narvik !<\/p>\n<p>Nun hatten die Jungs noch einen Grund mehr, dieses Spiel zu gewinnen.&nbsp;Den Anfang machte Milo nach 23 Minuten, als er einen Sahnepass von Luis aus der eigenen H\u00e4lfte quer \u00fcber\u2018s Spielfeld trieb und eiskalt zum 0:2 einnetze.&nbsp;Willi hatte beim Pokalsieg seiner Roten Bullen am Vorabend gut aufgepasst. Zumindest war er entsprechend motiviert und knallte den Ball nur 120 Sekunden sp\u00e4ter an\u2018s Aluminium.&nbsp;Noch kurioser wurde es nach 29 Minuten. Hier hatte eben jener Willi eine dreifach Chance, f\u00fcr die Vorentscheidung zu sorgen. Doch der Ball wollte einfach nicht \u00fcber die Linie.&nbsp;Besser machte es kurz vorm Pausentee sein Mannschaftskamerad Luka Toni. Er lie\u00df zwei Gegenspieler stehen und schob den Ball souver\u00e4n \u00fcber die Linie. 0:3.<\/p>\n<p>Halbzeit. Das war ein souver\u00e4ner und konzentrierter Auftritt der PaBo Boys. Viel zu kritisieren gab es nicht. Es galt lediglich darum zu mahnen, dass das Spiel trotz vermeintlich hoher F\u00fchrung noch nicht durch war.<\/p>\n<p>Unver\u00e4ndert ging es in den zweiten Durchgang. Dieser begann so perfekt, wie der erste geendet hat &#8211; mit einem Tor.&nbsp;Nach dem Wiederanstoss war die Abwehr der Jungs von Eintracht S\u00fcd mit den Gedanken wohl noch beim Pausentee. Anders konnte man sich den Tiefschlaf nicht erkl\u00e4ren. Willi bekam den Ansto\u00df als langen Ball an den Sechzehner serviert, der Torh\u00fcter der Eintracht st\u00fcrmte raus um zu kl\u00e4ren und der aus dem Zweikampf resultierende Pressschlag senkte sich \u00fcber den Keeper und es stand 0:4.&nbsp;Jetzt sollte doch nicht mehr viel passieren ?!&nbsp;Die G\u00e4ste gaben aber nicht auf und versuchten sich noch mal ranzuk\u00e4mpfen. Das gelang zun\u00e4chst nicht, weil das gesamte Team sowohl offensiv, als auch defensiv einen guten Job machte.&nbsp;In der 35. Minute dann allerdings doch der Anschlusstreffer zum 1:4.&nbsp;In den Minuten danach gelang es den Hausherren eine kleine Druckphase aufzubauen. Doch sie bissen sich immer wieder an der gut agierenden Abwehr die Z\u00e4hne aus.&nbsp;Den Deckel drauf machte dann Milo in der 49. Minute, als er nach toller Vorarbeit von Luka Toni \u00fcber die linke Seite das 1:5 markierte.&nbsp;In den letzten 10 Minuten lie\u00df die Konzentration auf beiden Seiten merklich nach. Dadurch fielen insgesamt noch vier Tore. Beim 2:6 konnte sich Luca A. ebenfalls in die Torsch\u00fctzenliste eintragen. Den Schlusspunkt zum Endstand von 3:7 in der 60. Minuten machte Luka Toni.&nbsp;Damit schaffte die Truppe von Martin und Lars verdient den Einzug in\u2019s Achtelfinale, welches am 20.11. gespielt wird. Vielleicht tr\u00e4gt die Losfee am Tag der Auslosung blau gelbe Farben und beschert uns ein Heimspiel gegen einen machbaren Gegner.<\/p>\n<p>Einziger Wermutstropfen an diesem Tag ist die schwere Verletzung von Narvik. \u201aDieser Sieg ist f\u00fcr Dich, Narvik !\u2018<\/p>\n<p>Am kommenden Sonntag wartet der Ligaalltag auf die Kicker von der Nordstrasse. Um 10:30 Uhr wird der Tabellenvierte aus B\u00f6hlitz-Ehrenberg zum Heimspiel erwartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den Ferien konnten die Jungs unserer D1 erstmals durchschnaufen, zwei Wochen trainingsfrei gab es f\u00fcr die Mannschaft vom Trainerduo Martin und Lars.<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":7496,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[80,8],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7494"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7494"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7494\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":7497,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7494\/revisions\/7497"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7496"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7494"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7494"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7494"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}