{"id":443,"date":"2015-07-25T16:22:05","date_gmt":"2015-07-25T16:22:05","guid":{"rendered":"443"},"modified":"2015-07-25T16:22:05","modified_gmt":"2015-07-25T16:22:05","slug":"viele-tore-beim-test-in-machern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2015\/07\/25\/viele-tore-beim-test-in-machern\/","title":{"rendered":"Viele Tore beim Test in Machern!"},"content":{"rendered":"<p>Es war das Duell zweier Aufsteiger, denn auch die gastgebende Mannschaft schaffte in der letzten Saison den Sprung in die Kreisliga A Muldental (zu vergleichen mit der Stadtklasse im FVSL).<\/p>\n<p>Die in schwarz spielenden Panitzscher fanden sehr schwer in die Partie, mit den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden (starker Wind und schlechter Zustand des Spielfeldes) musste man sich erst anfreunden. So kam Machern in der Anfangsphase zu ein\/zwei guten Gelegenheiten.<\/p>\n<p>Jedoch kippte das Spiel mehr und mehr in die andere Richtung, Machern versuchte zwar hinten heraus zu spielen, jedoch waren ihre spielerischen Mittel beschr\u00e4nkt, so dass h\u00e4ufig Fehler und demzufolge Ballverluste passierten. Panitzsch nutzte dies dann auch gnadenlos aus und ging nach Vorarbeit von Torsten Sch\u00f6nfeld in Person von Tom Wiedemann in F\u00fchrung. Er legte kurz darauf seinen zweiten Treffer nach, in dem er einen Abstimmungsfehler zwischen Abwehrspieler und Torwart ausnutzte.<\/p>\n<p>Panitzsch nun klar \u00fcberlegen und mit einer Vielzahl an M\u00f6glichkeiten, nach Zuspiel von Martin Tripke erzielte Torsten Sch\u00f6nfeld das 3:0. Noch vor der Pause das 4:0, man kombinierte sich super von hinten heraus und erneut gab Martin Tripke den finalen Pass, diesmal vollendete Christopher Metze eiskalt zum 4:0.<\/p>\n<p>Nach dem Seitenwechsel passierte erstmal lange nichts, die G\u00e4ste hatten nun kr\u00e4ftigen Gegenwind und das Spiel verflachte ein wenig. Trotzdem hatte man keinerlei M\u00fche, den Gegner weitgehend vom eigenen Tor fernzuhalten.<\/p>\n<p>Chancen ergaben sich hier und da ebenfalls, diese wurden nicht konsequent genug ausgespielt oder zum Teil auch kl\u00e4glich vergeben. Zweimal durften die Panitzscher allerdings nochmal jubeln, Thomas M\u00fcller machte das 5:0 und Torsten Sch\u00f6nfeld sorgte mit einer tollen Einzelaktion f\u00fcr den 6:0-Endstand.<\/p>\n<p>Aufstellung: Eric Gammelin &#8211; Lutz Wondraczek (46. Jakob Schneider), Mirko Br\u00fcckner, Rene Reinicke, Sebastian Gro\u00dfe &#8211; Tom Wiedemann, Christopher Metze, Thomas M\u00fcller, Markus Gritzner (46. Max Hiller), Martin Tripke &#8211; Torsten Sch\u00f6nfeld<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war das Duell zweier Aufsteiger, denn auch die gastgebende Mannschaft schaffte in der letzten Saison den Sprung in die Kreisliga A Muldental (zu vergleichen mit der Stadtklasse im FVSL). Die in schwarz spielenden Panitzscher fanden sehr schwer in die Partie, mit den \u00e4u\u00dferen Umst\u00e4nden (starker Wind und schlechter Zustand des Spielfeldes) musste man sich erst anfreunden. So kam Machern in der Anfangsphase zu ein\/zwei guten Gelegenheiten. Jedoch kippte das Spiel mehr und mehr in die andere Richtung, Machern versuchte zwar hinten heraus zu spielen, jedoch waren ihre spielerischen Mittel beschr\u00e4nkt, so dass h\u00e4ufig Fehler und demzufolge Ballverluste passierten. Panitzsch nutzte dies dann auch gnadenlos aus und ging nach Vorarbeit von Torsten Sch\u00f6nfeld in Person von Tom Wiedemann in F\u00fchrung. Er legte kurz darauf seinen zweiten Treffer nach, in dem er einen Abstimmungsfehler zwischen Abwehrspieler und Torwart ausnutzte. Panitzsch nun klar \u00fcberlegen und mit einer Vielzahl an M\u00f6glichkeiten, nach Zuspiel von Martin Tripke erzielte Torsten Sch\u00f6nfeld das 3:0. Noch vor der Pause das 4:0, man kombinierte sich super von hinten heraus und erneut gab Martin Tripke den finalen Pass, diesmal vollendete Christopher Metze eiskalt zum 4:0. Nach dem Seitenwechsel passierte erstmal lange nichts, die G\u00e4ste hatten nun kr\u00e4ftigen Gegenwind und das Spiel verflachte ein wenig. Trotzdem hatte man keinerlei M\u00fche, den Gegner weitgehend vom eigenen Tor fernzuhalten. Chancen ergaben sich hier und da ebenfalls, diese wurden nicht konsequent genug ausgespielt oder zum Teil auch kl\u00e4glich vergeben. 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