{"id":431,"date":"2015-03-21T17:12:26","date_gmt":"2015-03-21T17:12:26","guid":{"rendered":"431"},"modified":"2015-03-21T17:12:26","modified_gmt":"2015-03-21T17:12:26","slug":"1-mannschaft-gewinnt-in-taucha-2-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2015\/03\/21\/1-mannschaft-gewinnt-in-taucha-2-0\/","title":{"rendered":"1. Mannschaft gewinnt in Taucha 2:0"},"content":{"rendered":"<p>Der Panitzscher Trainer, der weiterhin auf seine St\u00fcrmer, Christian Tripke und Torsten Sch\u00f6nfeld, verzichten musste, schickte einfach Martin Tripke nach vorn und das funktionierte ganz gut. In der ersten H\u00e4lfte dominierten die G\u00e4ste das Spielgeschehen und kamen immer wieder gef\u00e4hrlich vor das Geh\u00e4use von Jan Geishendorf, aber noch konnten sie den unsicheren Keeper nicht \u00fcberwinden. Die Hausherren versuchten es haupts\u00e4chlich \u00fcber lange, hohe B\u00e4lle nach vorn, aber die Hintermannschaft des SVP\/B stellte sich gut darauf ein, au\u00dferdem waren die Torabschl\u00fcsse am Ende zu harmlos um Eric Gammelin in Bedr\u00e4ngnis zu bringen. In der 17.min. wird Martin Tripke im Strafraum von den Beinen geholt, den f\u00e4lligen Foulelfmeter verwandelte Rene Reinicke eiskalt. Kurz darauf lief ein sch\u00f6ner Angriff der G\u00e4ste \u00fcber Marcus Gritzner zu Tom Schneider, der versuchte per Kopf den Torh\u00fcter zu \u00fcberwinden, aber der Ball landete in seinenArmen. Immer wieder versuchten die G\u00e4ste den Vorsprung auszubauen, aber die Abspiele waren oft zu ungenau oder ein Bein der Gastgeber war dazwischen, damit ging es mit dem knappen 1:0 in die Kabinen.<\/p>\n<p>Zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte \u00fcbernahmen die Hauherren die Offensive und die Elf des SVP\/B hatte ihre liebe M\u00fche den Ausgleich zu verhindern. Im Vorw\u00e4rtsgang konnte Steve K\u00fchn noch keine Akzente setzen. In der 75. min. war es dann aber soweit, einen langen Ball kann der Torh\u00fcter nicht fassen, jetzt ist K\u00fchn zur Stelle und k\u00f6pft den Ball \u00fcber den Torwart ins Tor. Das 2:0 war die Vorentscheidung, obwohl im Gegenzug die Hausherren fast verk\u00fcrzen konnten, aber Sebastian Gro\u00dfe rettet auf der Linie.<\/p>\n<p>Am Ende ein verdienter Sieg f\u00fcr den SV Panitzsch\/Borsdorf, damit ist die Revanche aus der vergangen Saison gelungen, vorige Saison 0 Punkte gegen Taucha und in dieser gleich 6 Punkte.<\/p>\n<p><a href=\"verein1\/galerie\/20-spieltag-in-taucha\" target=\"_blank\">Bilder<\/a><\/p>\n<p>Kerstin Ullrich<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Panitzscher Trainer, der weiterhin auf seine St\u00fcrmer, Christian Tripke und Torsten Sch\u00f6nfeld, verzichten musste, schickte einfach Martin Tripke nach vorn und das funktionierte ganz gut. In der ersten H\u00e4lfte dominierten die G\u00e4ste das Spielgeschehen und kamen immer wieder gef\u00e4hrlich vor das Geh\u00e4use von Jan Geishendorf, aber noch konnten sie den unsicheren Keeper nicht \u00fcberwinden. Die Hausherren versuchten es haupts\u00e4chlich \u00fcber lange, hohe B\u00e4lle nach vorn, aber die Hintermannschaft des SVP\/B stellte sich gut darauf ein, au\u00dferdem waren die Torabschl\u00fcsse am Ende zu harmlos um Eric Gammelin in Bedr\u00e4ngnis zu bringen. In der 17.min. wird Martin Tripke im Strafraum von den Beinen geholt, den f\u00e4lligen Foulelfmeter verwandelte Rene Reinicke eiskalt. Kurz darauf lief ein sch\u00f6ner Angriff der G\u00e4ste \u00fcber Marcus Gritzner zu Tom Schneider, der versuchte per Kopf den Torh\u00fcter zu \u00fcberwinden, aber der Ball landete in seinenArmen. Immer wieder versuchten die G\u00e4ste den Vorsprung auszubauen, aber die Abspiele waren oft zu ungenau oder ein Bein der Gastgeber war dazwischen, damit ging es mit dem knappen 1:0 in die Kabinen. Zu Beginn der zweiten H\u00e4lfte \u00fcbernahmen die Hauherren die Offensive und die Elf des SVP\/B hatte ihre liebe M\u00fche den Ausgleich zu verhindern. Im Vorw\u00e4rtsgang konnte Steve K\u00fchn noch keine Akzente setzen. In der 75. min. war es dann aber soweit, einen langen Ball kann der Torh\u00fcter nicht fassen, jetzt ist K\u00fchn zur Stelle und k\u00f6pft den Ball \u00fcber den Torwart ins Tor. Das 2:0 war die Vorentscheidung, obwohl im Gegenzug die Hausherren fast verk\u00fcrzen konnten, aber Sebastian Gro\u00dfe rettet auf der Linie. 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