{"id":4135,"date":"2017-04-03T16:01:00","date_gmt":"2017-04-03T14:01:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/?p=4135"},"modified":"2017-04-03T16:01:00","modified_gmt":"2017-04-03T14:01:00","slug":"pokalaus-fuer-die-a-jugend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2017\/04\/03\/pokalaus-fuer-die-a-jugend\/","title":{"rendered":"Pokalaus f\u00fcr die A-Jugend"},"content":{"rendered":"<p>Die A-Jugend vom SV Panitzsch\/Borsdorf muss nach 11 Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage zum ersten Mal wieder das Feld als Verlierer lassen. Ligakonkurrent Eintracht Schkeuditz besiegte den PaBo-Nachwuchs am Samstagvormittag mit 3:1.<!--more-->Im Viertelfinale des Stadtpokals mussten sich die Top 4 der Stadtliga bereits gegeneinander messen. So schlug der Leipziger SC 1901 (3.) den derzeitigen Tabellenf\u00fchrer Eintracht Leipzig S\u00fcd mit 5:4. Und Eintracht Schkeuditz (4.) war also beim Tabellenzweiten in Panitzsch zu Gast.<\/p>\n<p>Die beiden Teams kennen sich eigentlich aus dem &#8220;FF&#8221;, denn seit der C-Jugend lieferten sich die Mannschaften stets\u00a0tolle Duelle. Und so sollte es auch wieder werden. PaBo kam sofort auf Betriebstemperatur und bereits nach 2 Minuten gelang Tim Fr\u00f6hlich der F\u00fchrungstreffer nach einer Ecke von Paul W\u00fcrker. Schkeuditz war noch gar nicht richtig auf dem Feld und wurde in den ersten 10 Minuten vom Gastgeber \u00fcberlaufen. Luca N\u00fcrnberger steckte auf Tim Fr\u00f6hlich durch, sein Abschluss ging denkbar knapp am rechten Pfosten vorbei. Nur eine Minute sp\u00e4ter, \u00e4hnliche Situation &#8211; diesmal Kurt Thomas Kirstenpfad mit dem Pass durch die Abwehrkette der G\u00e4ste und Kapit\u00e4n Julian Stelzner setzte den Ball leider neben das Tor. In der 10. Minute war der Torschrei (fast) erneut auf den Lippen, allerdings entsch\u00e4rfte der Eintracht-Torh\u00fcter einen gut getretenen Freisto\u00df von Felix Tiffe im letzten Moment.<\/p>\n<p>Und nat\u00fcrlich kam es wie es schon oft passierte, mit der ersten gef\u00e4hrlichen Aktion vor des Gegners Tor macht Schkeuditz in der 11. Minute das 1:1. Ein vermeidbare\u00a0Ecke segelte in den Strafraum, keiner f\u00fchlte sich f\u00fcr Sean Rosier zust\u00e4ndig, der unbedr\u00e4ngt eink\u00f6pfen konnte. Der Spielverlauf v\u00f6llig auf den Kopf gestellt. Ein erneuter Freisto\u00df von Felix Tiffe, den der Torwart noch mit dem Fu\u00df abwehrte, blieb vorerst die letzte nennenswerte M\u00f6glichkeit, bis kurz vor der Halbzeit. Denn Schkeuditz wurde k\u00e4mpferisch st\u00e4rker und hatte immer wieder im letzten Moment einen Fu\u00df dazwischen. Bis kurz vor dem Pausenpfiff, das musste die erneute F\u00fchrung f\u00fcr PaBo sein. Kapit\u00e4n Julian Stelzner vergab aber wieder im 1 gegen 1 diese Top-Gelegenheit. Fast im Gegenzug hatte Nils St\u00f6ckel ebenfalls die Chance, als er unserer Hintermannschaft entwischte, aber Florian Kollarczyk bewahrte seine Jungs mit einer starken Reaktion vor dem R\u00fcckstand.<\/p>\n<p>Der zweite Durchgang war intensiv, so wie man es von einem Pokalspiel kennt. Die G\u00e4ste standen sehr tief, jedoch kompakt und verteidigten gut. PaBo fand spielerisch kaum ein Mittel das Abwehrbollwerk in gelb\/schwarz zu durchbrechen. Einige Umstellungen, mit Auswechslungen verbunden, brachten auch nicht den n\u00f6tigen Effekt, welchen man sich dadurch erhoffte. Als PaBo in der 74. Minute auch noch in R\u00fcckstand geraten war, nachdem Yanneck Eschholz die halbe Panitzscher Abwehr ausdribbelte, wurde das Ziel Pokalhalbfinale zu einer Herkulesaufgabe.<\/p>\n<p>Doch die Jungs legten in der Schlussviertelstunde nochmal alles in die Wagschale. Es wurde hitzig, emotional und zum Teil auch \u00fcberhart in den Zweik\u00e4mpfen &#8211; der Schiedsrichter hatte viel zu tun und deshalb will ich ihn auch v\u00f6llig aus der Schusslinie nehmen, ob es nun ein Tor oder halt kein Tor in der 85. Minute f\u00fcr uns war. Nach einem Standard waren &#8220;gef\u00fchlt&#8221; alle Spieler im Strafraum bzw. direkt im F\u00fcnfmeterraum\u00a0der Schkeuditzer versammelt und der Torwart faustete wohl den Ball hinter der Linie aus dem Tor heraus. Ganz schwer zu sehen und \u00e4rgerlich f\u00fcr uns, aber Schiedsrichterentscheidungen sind nun mal Tatsachenentscheidungen, die gilt es zu akzeptieren, auch wenn es manchmal sehr schwer f\u00e4llt.<\/p>\n<p>Der Gast aus Schkeuditz machte per Konter in der 92. Minute den Deckel endg\u00fcltig drauf. Als der Schiedsrichter uns einen Vorteil und somit das 3:2 noch wegpfiff, war der \u00c4rger bei einigen gro\u00df, aber am Ausgang des Spieles h\u00e4tte dies auch nichts mehr ge\u00e4ndert. Ich bin immer der Meinung, ehe man den einfachen Weg w\u00e4hlt, in dem man die Fehler bei anderen sucht, sollte man sich zuerst an die eigene Nase greifen. Wenn wir nach 10 Minuten unsere Chancen nutzen und 3:0 f\u00fchren, m\u00fcssen wir uns nach 90 Minuten nicht \u00fcber den Schiedsrichter aufregen. In diesem Sinne Gl\u00fcckwunsch nach Schkeuditz und Kopf hoch Jungs &#8211; am Mittwoch gegen den LSC geht es um weitere wichtige Punkte in der Liga!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die A-Jugend vom SV Panitzsch\/Borsdorf muss nach 11 Pflichtspielen in Folge ohne Niederlage zum ersten Mal wieder das Feld als Verlierer lassen. 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