{"id":388,"date":"2013-10-28T15:59:25","date_gmt":"2013-10-28T15:59:25","guid":{"rendered":"388"},"modified":"2013-10-28T15:59:25","modified_gmt":"2013-10-28T15:59:25","slug":"1-mannschaft-mit-auswaertssieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2013\/10\/28\/1-mannschaft-mit-auswaertssieg\/","title":{"rendered":"1. Mannschaft mit Ausw\u00e4rtssieg!"},"content":{"rendered":"<p>Torsten Sch\u00f6nfeld durfte nach Gelbsperre wieder von Beginn an ran, ansonsten vertraute Steffen Sievert der Anfangsformation aus dem vergangenem Heimspiel.<\/p>\n<p>Von der ersten Minute an war Panitzsch das aktivere Team und kam \u00e4hnlich wie in der Vorwoche, durch gutes Pressingspiel zu schnellen Balleroberungen und guten Torszenen. Und bereits nach 13 Minuten m\u00fcnzte man die anf\u00e4ngliche \u00dcberlegenheit in ein Tor um. Nach Ecke von Torsten Sch\u00f6nfeld kann der Torwart einen Kopfball von Martin Tripke noch auf der Linie parieren, jedoch setzt Eric Gammelin erfolgreich nach und dr\u00fcckte den Ball \u00fcber die Torlinie.<\/p>\n<p>Es dauerte nicht einmal zwei Minuten und Panitzsch konnte nachlegen, Christian Tripke spielte einen Pass genau in die Schnittstelle der Abwehr vom LSC, der Ball erreichte Tom Schneider, dieser umkurvte den Torwart und schob sicher ein.<\/p>\n<p>Fortan kontrollierte der Gast das Spiel, hatte hier und da sicher die M\u00f6glichkeit das Ergebnis weiter nach oben zu schrauben. Erst in den letzten 15 Minuten schlichen sich einige Unkonzentriertheiten in das Spiel der Panitszcher ein und somit st\u00e4rkte man den Gegner, die zwei gute M\u00f6glichkeiten im ersten Spielabschnitt hatten, beide wurde allerdings von Dirk Lebe vereitelt.<\/p>\n<p>Nach dem Seitenwechsel wurde es auf Seiten von PaBo immer schlechter, der letzte Pass wollte nicht ankommen und Torgefahr ging gleich Null. Nat\u00fcrlich lag dies auch an den immer besser werdenden Leipziger, die in der Phase nach der Halbzeit dem Anschlusstreffer sehr nah waren, einmal rettete die Latte und kurz darauf ging ein Schuss aus linker Position haarscharf am Geh\u00e4use von Dirk Lebe vorbei.<\/p>\n<p>Somit \u00fcberstand Panitzsch mit ein wenig Gl\u00fcck diese Drangperiode vom LSC unbeschadet und man tat nun wieder mehr f\u00fcrs eigene Spiel nach vorn. Tom Schneider war es dann erneut in der 78. Minute der f\u00fcr die endg\u00fcltige Entscheidung sorgte, nach Zuspiel von Torsten Sch\u00f6nfeld traf er mit einer wundersch\u00f6nen Direktabnahme in den rechten oberen Winkel.<\/p>\n<p>Beim 3:0 blieb es dann auch, es reichte eine gute Halbzeit um alle drei Punkte mit nach Panitzsch zu nehmen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/ergebnisdienst.fussball.de\/spiel\/stadtklasse\/kreis-leipzig\/kreisliga-a\/herren\/spieljahr1314\/sachsen\/-\/mandant\/63\/spiel\/01HOOSST2C000000VV0AG813VUVOAU5J\" target=\"_blank\">Statistik<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Torsten Sch\u00f6nfeld durfte nach Gelbsperre wieder von Beginn an ran, ansonsten vertraute Steffen Sievert der Anfangsformation aus dem vergangenem Heimspiel. Von der ersten Minute an war Panitzsch das aktivere Team und kam \u00e4hnlich wie in der Vorwoche, durch gutes Pressingspiel zu schnellen Balleroberungen und guten Torszenen. Und bereits nach 13 Minuten m\u00fcnzte man die anf\u00e4ngliche \u00dcberlegenheit in ein Tor um. Nach Ecke von Torsten Sch\u00f6nfeld kann der Torwart einen Kopfball von Martin Tripke noch auf der Linie parieren, jedoch setzt Eric Gammelin erfolgreich nach und dr\u00fcckte den Ball \u00fcber die Torlinie. Es dauerte nicht einmal zwei Minuten und Panitzsch konnte nachlegen, Christian Tripke spielte einen Pass genau in die Schnittstelle der Abwehr vom LSC, der Ball erreichte Tom Schneider, dieser umkurvte den Torwart und schob sicher ein. Fortan kontrollierte der Gast das Spiel, hatte hier und da sicher die M\u00f6glichkeit das Ergebnis weiter nach oben zu schrauben. Erst in den letzten 15 Minuten schlichen sich einige Unkonzentriertheiten in das Spiel der Panitszcher ein und somit st\u00e4rkte man den Gegner, die zwei gute M\u00f6glichkeiten im ersten Spielabschnitt hatten, beide wurde allerdings von Dirk Lebe vereitelt. Nach dem Seitenwechsel wurde es auf Seiten von PaBo immer schlechter, der letzte Pass wollte nicht ankommen und Torgefahr ging gleich Null. Nat\u00fcrlich lag dies auch an den immer besser werdenden Leipziger, die in der Phase nach der Halbzeit dem Anschlusstreffer sehr nah waren, einmal rettete die Latte und kurz darauf ging ein Schuss aus linker Position haarscharf am Geh\u00e4use von Dirk Lebe vorbei. 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