{"id":375,"date":"2013-08-05T09:59:45","date_gmt":"2013-08-05T09:59:45","guid":{"rendered":"375"},"modified":"2013-08-05T09:59:45","modified_gmt":"2013-08-05T09:59:45","slug":"1-mannschaft-verliert-vorletztes-testspiel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2013\/08\/05\/1-mannschaft-verliert-vorletztes-testspiel\/","title":{"rendered":"1. Mannschaft verliert vorletztes Testspiel"},"content":{"rendered":"<p>Trainer Steffen Sievert war um die Personaldecke an diesem Sonntag nicht zu beneiden, gerade einmal 12 Mann hatte er zur Verf\u00fcgung da viele Spieler arbeits- und\/oder verletzungsbedingt ausfielen. Die Mannschaft stellte sich somit von alleine auf.<\/p>\n<p>Leider merkte man dies auch schon in den ersten Spielminuten, eine klare Ordnung war nicht zu erkennen und vor allem haarstr\u00e4ubende Abspielfehler lie\u00dfen die Panitzsch\/Borsdorfer \u00fcberhaupt nicht ins Spiel kommen. Die Holzhausener, die in dieser Saison direkter Ligakonkurrent sind, witterten ihre Chance und taten fortan mehr f\u00fcrs Spiel. Vor allem \u00fcber den Kapit\u00e4n der Holzhausener G\u00e4ste ging richtig viel, das Panitzsch\/Borsdorfer Mittelfeld bekam ihn nicht richtig in den Griff. <\/p>\n<p>Nach der kurzen Trinkpause nach rund 20 Minuten fand wiederum der Gast besser in die Partie und erzielte nach gut 35 Minuten den mittlerweile verdienten 1:0-F\u00fchrungstreffer. Danach fingen sich die Jungs von Trainer Sievert und kamen zu kleineren Torchancen. <\/p>\n<p>Auch in Halbzeit zwei \u00e4nderte sich wenig am Geschehen auf dem Platz, die Panitzsch\/Borsdorfer m\u00fchten sich, aber kein Spielzug gelang und der Gegner begann zu kontern. Nach 60 Minuten konnte der Gast einen eben solchen Konter clever zur 2:0-F\u00fchrung ausnutzen, der St\u00fcrmer umlief Torh\u00fcter Dirk Lebe und schob ein. <\/p>\n<p>Durch diverse Wechsel der zahlreich angereisten G\u00e4ste, verlor das Spiel dann etwas den Faden und d\u00fcmpelte so vor sich hin, bis in der 80. Minute wiederum durch einen konter\u00e4hnlichen Angriff die Entscheidung in Form des 3:0 erzielt werden konnte.<\/p>\n<p>Das wohl schlechteste Testpiel in der Vorbereitung, aber dennoch eine gute \u00dcbungseinheit vor dem letzten Test am Dienstag zu Hause gegen Stadtligist Lok Nordost.<\/p>\n<p>Es spielten: Dirk Lebe &#8211; L. Wondraczek (60. N. G\u00fcnther), A. Wirth, N. G\u00fcnther (25. D. Gallsch\u00fctz), C. Metze &#8211; T. M\u00fcller, S. Ullrich (75. L. Wondraczek), J. Schneider, M. Tripke, T. Sch\u00f6nfeld &#8211; T. Schneider<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trainer Steffen Sievert war um die Personaldecke an diesem Sonntag nicht zu beneiden, gerade einmal 12 Mann hatte er zur Verf\u00fcgung da viele Spieler arbeits- und\/oder verletzungsbedingt ausfielen. Die Mannschaft stellte sich somit von alleine auf. Leider merkte man dies auch schon in den ersten Spielminuten, eine klare Ordnung war nicht zu erkennen und vor allem haarstr\u00e4ubende Abspielfehler lie\u00dfen die Panitzsch\/Borsdorfer \u00fcberhaupt nicht ins Spiel kommen. Die Holzhausener, die in dieser Saison direkter Ligakonkurrent sind, witterten ihre Chance und taten fortan mehr f\u00fcrs Spiel. Vor allem \u00fcber den Kapit\u00e4n der Holzhausener G\u00e4ste ging richtig viel, das Panitzsch\/Borsdorfer Mittelfeld bekam ihn nicht richtig in den Griff. Nach der kurzen Trinkpause nach rund 20 Minuten fand wiederum der Gast besser in die Partie und erzielte nach gut 35 Minuten den mittlerweile verdienten 1:0-F\u00fchrungstreffer. Danach fingen sich die Jungs von Trainer Sievert und kamen zu kleineren Torchancen. Auch in Halbzeit zwei \u00e4nderte sich wenig am Geschehen auf dem Platz, die Panitzsch\/Borsdorfer m\u00fchten sich, aber kein Spielzug gelang und der Gegner begann zu kontern. Nach 60 Minuten konnte der Gast einen eben solchen Konter clever zur 2:0-F\u00fchrung ausnutzen, der St\u00fcrmer umlief Torh\u00fcter Dirk Lebe und schob ein. Durch diverse Wechsel der zahlreich angereisten G\u00e4ste, verlor das Spiel dann etwas den Faden und d\u00fcmpelte so vor sich hin, bis in der 80. Minute wiederum durch einen konter\u00e4hnlichen Angriff die Entscheidung in Form des 3:0 erzielt werden konnte. 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