{"id":1229,"date":"2015-04-27T14:32:01","date_gmt":"2015-04-27T14:32:01","guid":{"rendered":"1229"},"modified":"2015-04-27T14:32:01","modified_gmt":"2015-04-27T14:32:01","slug":"c-jugend-mit-punktgewinn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2015\/04\/27\/c-jugend-mit-punktgewinn\/","title":{"rendered":"C-Jugend mit Punktgewinn!"},"content":{"rendered":"<p>Schon als das Trainerduo Kunzmann\/Gritzner heute zur Mannschaftsbesprechung in die Kabine traten, sp\u00fcrten sie das Ihre Jungs einiges vor hatten. Denn nach den guten Spielen der Vorwochen waren die Jungs heute wild entschlossen ihren unbeliebten \u00e2\u20ac\u017eSieglosbock\u00e2\u20ac\u0153 endlich umzusto\u00dfen. Mit Leidenschaft, Kampf und dem unbedingten Willen hauten sie heute alles raus, doch am Ende sammelten sie nur ein mageres (?) P\u00fcnktchen. Doch der Reihe nach.<\/p>\n<p>Im Vergleich zur Niederlage in Zwenkau wurde die Startelf nur auf einer Position ver\u00e4ndert. Im Kampf um den Klassenerhalt bekamen die Jungs heute Unterst\u00fctzung in Person von Julian Stelzner.<\/p>\n<p>Mit Anpfiff konnte man erkennen, dass in der Kabine genau die richtigen Worte gefunden wurden. Ab Sekunde eins wurde der SSV Markranst\u00e4dt unter Druck gesetzt. Die Abwehrreihe wurde angelaufen und die Zweik\u00e4mpfe wurden gewonnen. Im Umschaltspiel ging es dann zielstrebig in Richtung gegnerischem Tor. Leider muss man uns genau in dieser Phase vorwerfen, es nicht genutzt zu haben, den v\u00f6llig \u00fcberforderten Gegner mit 0:4 abzuschie\u00dfen. Chancen im Minutentakt wurden nicht verwertet. Zun\u00e4chst war es Julian Stelzner, welcher allein vor dem Torh\u00fcter vergab. Augenblicke sp\u00e4ter scheiterte Louis Walter am Torwart der G\u00e4ste. Einen lehrbuchm\u00e4\u00dfig vorgetragenen Angriff \u00fcber die rechte Au\u00dfenbahn schloss Willy Leitsmann ab, doch es gab in dieser Phase kein vorbeikommen am G\u00e4stekeeper. Es war ein Offensivfeuerwerk, was die Heimelf in der ersten Viertelstunde abfeuerte. Doch auch die G\u00e4ste kamen durch ihren schnellen Angreifer zu gef\u00e4hrlichen Gegenst\u00f6\u00dfen. Mit langen B\u00e4llen in die Schnittstelle der Abwehr wurde es zweimal brandgef\u00e4hrlich. Erst redete Dominik Kunath, die Nummer eins der Panitzsch\/Borsdorfer mit einem Befreiungsschlag au\u00dferhalb des Strafraums, dann musste Elia Pohl f\u00fcr seinen bereits geschlagenen Torh\u00fcter auf der Linie retten.<\/p>\n<p>Die Heimelf reagierte und brachte mit Niclas Herold einen robusten Innenverteidiger. Etwas ungl\u00fccklich seine erste Aktion, hierbei spielt er Ball und Gegner. Im Gew\u00fchl geht sein Gegenspieler zu Boden. Der bis dahin unauff\u00e4llige Schiedsrichter entschied zum entsetzen der Heimelf auf Elfmeter. Eine kann, definitiv keine muss Entscheidung. Den f\u00e4lligen Elfmeter verwandelte Markranst\u00e4dt sicher. Nun verloren die Jungs von der Parthe etwas den Faden und haderten immer wieder mit Entscheidungen des Schiedsrichters. Dabei verga\u00dfen sie dann das Fu\u00dfball spielen. So wurde die letzte Eckballentscheidung lieber kommentiert, anstatt die Pfosten zu besetzen. Nix passiert&#8230;Halbzeit und neu sammeln war die Devise.<\/p>\n<p>Weiter, immer weiter sagte einst ein weiser Mann. Und auch die Panitzscher wussten, dass hier alles noch drin war. So ging man hocherhobenen Kopfes raus auf den nicht gerade idealen Rasen. Es wurde vers\u00e4umt, zum richtigen Zeitpunkt zu m\u00e4hen. Somit war es eher eine Wiese, anstelle eines saftigen Rasens. Doch auch das bremste die Pa\/Bo\u00e2\u20ac\u2122s nicht in der zweiten Halbzeit, wieder da anzukn\u00fcpfen wo man Mitte der ersten H\u00e4lfte aufgeh\u00f6rt hat. Das Spiel kippte nun wieder zu Gunsten der blau-gelben. Und ENDLICH belohnte sich das Team f\u00fcr ihren Aufwand. Ein Doppelschlag der Stelznerbande brachte sie in F\u00fchrung. In Minute 39 staubte Justin Stelzner ab, zuvor scheiterte Julian Stelzner mal wieder am Torh\u00fcter. Vier Minuten sp\u00e4ter k\u00f6pfte Julian Stelzner in seinem Privatduell gegen die Nummer 1 vom SSV an seinem Widersacher vorbei in die Gl\u00fcckseligkeit des gesamten Teams. Danach wurde es vers\u00e4umt, den ber\u00fchmtber\u00fcchtigten Sack zu zumachen.<\/p>\n<p>Doch noch waren mehr als 25 Minuten zu spielen. Die Partie stand auf Messers schneide. Und nun bin ich es eigentlich Leid \u00fcber den Schiedsrichter zu schreiben, da ich der Meinung bin dies geh\u00f6rt nicht in einen Spielbericht. Doch nun r\u00fcckte die unauff\u00e4lligste Person des gesamten Spiels in den Mittelpunkt. Bis dato war es eine intensive, harte und leidenschaftlich gef\u00fchrte Partie. Doch unfaire bzw. b\u00f6sartige Fouls gab es zu keiner Zeit. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Pfiffe einseitiger und strittige Situationen wurden stets gegen die k\u00e4mpfenden Panitzscher. Und somit trug der Unparteiische ma\u00dfgebend dazu bei, dass die Zweik\u00e4mpfe hitziger wurden. Der Punkt auf dem I war dabei eine T\u00e4tlichkeit an Elia Pohl im R\u00fccken des Referees. Hier m\u00f6chte ich ihn jedoch in Schutz nehmen, da er ohne Linienrichter keine Chance hatte dies zu ahnden. Diese unsportliche Aktion endete \u00fcbrigens mit Freisto\u00df f\u00fcr den SSV, anstatt mit Elfmeter f\u00fcr Pa\/Bo. Fu\u00dfball wurde in den letzten Minuten nur noch selten gespielt, immer wieder war die Partie durch Fouls unterbrochen. Spielfluss Fehlanzeige. Und f\u00fcr die Jungs kam es dann kn\u00fcppeldick. Ein weiterer Freisto\u00df segelte in den Strafraum der blau-gelben, dieser fand dann tats\u00e4chlich aus dem Gew\u00fchl den Weg ins Tor. Die letzten f\u00fcnf Minuten wurde dann die Brechstange rausgeholt, aber Torgefahr konnte man nicht mehr erzeugen. Zu zerfahren war die Partie. Am Ende steht man nicht mit leeren H\u00e4nden, was der Punkt wert sein wird, zeigt die Tabelle erst am Ende der Saison.<\/p>\n<p>Mein Fazit der Partie&#8230;WIR leben noch. Wir haben heute gezeigt, dass wir wollen. Am Ende fehlte wieder eine Portion Gl\u00fcck und die mangelnde Chancenverwertung brach uns wieder das Genick. Daran gilt es zu arbeiten.<\/p>\n<p>#dersieglosbockwirdfallen<\/p>\n<p>#wirgegendenrestderwelt<\/p>\n<p>#torewirbrauchentore<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schon als das Trainerduo Kunzmann\/Gritzner heute zur Mannschaftsbesprechung in die Kabine traten, sp\u00fcrten sie das Ihre Jungs einiges vor hatten. Denn nach den guten Spielen der Vorwochen waren die Jungs heute wild entschlossen ihren unbeliebten \u00e2\u20ac\u017eSieglosbock\u00e2\u20ac\u0153 endlich umzusto\u00dfen. Mit Leidenschaft, Kampf und dem unbedingten Willen hauten sie heute alles raus, doch am Ende sammelten sie nur ein mageres (?) P\u00fcnktchen. Doch der Reihe nach. Im Vergleich zur Niederlage in Zwenkau wurde die Startelf nur auf einer Position ver\u00e4ndert. Im Kampf um den Klassenerhalt bekamen die Jungs heute Unterst\u00fctzung in Person von Julian Stelzner. Mit Anpfiff konnte man erkennen, dass in der Kabine genau die richtigen Worte gefunden wurden. Ab Sekunde eins wurde der SSV Markranst\u00e4dt unter Druck gesetzt. Die Abwehrreihe wurde angelaufen und die Zweik\u00e4mpfe wurden gewonnen. Im Umschaltspiel ging es dann zielstrebig in Richtung gegnerischem Tor. Leider muss man uns genau in dieser Phase vorwerfen, es nicht genutzt zu haben, den v\u00f6llig \u00fcberforderten Gegner mit 0:4 abzuschie\u00dfen. Chancen im Minutentakt wurden nicht verwertet. Zun\u00e4chst war es Julian Stelzner, welcher allein vor dem Torh\u00fcter vergab. Augenblicke sp\u00e4ter scheiterte Louis Walter am Torwart der G\u00e4ste. Einen lehrbuchm\u00e4\u00dfig vorgetragenen Angriff \u00fcber die rechte Au\u00dfenbahn schloss Willy Leitsmann ab, doch es gab in dieser Phase kein vorbeikommen am G\u00e4stekeeper. Es war ein Offensivfeuerwerk, was die Heimelf in der ersten Viertelstunde abfeuerte. Doch auch die G\u00e4ste kamen durch ihren schnellen Angreifer zu gef\u00e4hrlichen Gegenst\u00f6\u00dfen. Mit langen B\u00e4llen in die Schnittstelle der Abwehr wurde es zweimal brandgef\u00e4hrlich. Erst redete Dominik Kunath, die Nummer eins der Panitzsch\/Borsdorfer mit einem Befreiungsschlag au\u00dferhalb [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15,8],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1229"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1229"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1229\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1229"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1229"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1229"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}