{"id":1224,"date":"2015-03-09T14:52:51","date_gmt":"2015-03-09T14:52:51","guid":{"rendered":"1224"},"modified":"2015-03-09T14:52:51","modified_gmt":"2015-03-09T14:52:51","slug":"c-jugend-erntet-zwar-keine-punkte-dafuer-aber-viel-lob","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2015\/03\/09\/c-jugend-erntet-zwar-keine-punkte-dafuer-aber-viel-lob\/","title":{"rendered":"C-Jugend erntet zwar keine Punkte, daf\u00fcr aber viel Lob!"},"content":{"rendered":"<p>Im Vorfeld dieser Partie sprachen so einige Dinge gegen uns. So war jedem die h\u00f6chste Saisonniederlage aus dem Hinspiel noch in den K\u00f6pfen (1:10), die Trainingsbeteiligung unter der Woche war aufgrund vieler angeschlagener Spieler eher m\u00e4\u00dfig, Top-Torsch\u00fctze Paul W\u00fcrker fiel aufgrund seiner unn\u00f6tigen gelb\/roten Karte im Spiel gegen Bienitz aus und ein Blick auf das Spielformular zeigte, dass der Gegner im Schnitt ganze zwei Jahre \u00e4lter war, als der Gro\u00dfteil unserer noch jungen Mannschaft. Nichtsdestotrotz mussten wir uns nat\u00fcrlich der Herausforderung stellen und begannen die Partie, taktisch etwas ver\u00e4ndert, hochmotiviert.<\/p>\n<p>Nachdem Markkleeberg bereits nach 20 Sekunden in F\u00fchrung ging und kurz darauf den Pfosten traf, ahnte man Schlimmes. Jedoch war dies nur ein Schock zu Beginn der Partie. Fortan versuchte die Panitzscher Mannschaften nach Balleroberungen schnell und \u00fcber die Fl\u00fcgel nach vorn zuspielen. So geschehen in der 9. Minute, Justin Stelzner spielte seinen Bruder Julian sch\u00f6n auf der rechten Seite frei, dieser passte den Ball \u00fcberlegt in die Mitte, dort kam Tim Wenzel mit vollem Tempo angerannt und schloss zentral aus 10 Metern ab, viele, von der f\u00fcr ein C-Jugendspiel beachtlichen Kulisse, hatten den Torschrei schon auf den Lippen, jedoch knallte der Ball nur gegen den Innenpfosten.<\/p>\n<p>Diese Aktion gab den Jungs das n\u00f6tige Selbstvertrauen, der Gast aus Markkleeberg schien beeindruckt von der Spielweise der Panitzscher. L\u00e4uferisch und K\u00e4mpferisch war dies absolut top, was die Jungs an den Tag brachten. Markkleeberg kam einfach nicht durch und wurde zunehmend unzufriedener, erst Recht als Julian Stelzner in der 22. Minute, den zu diesem Zeitpunkt absolut verdienten Ausgleich erzielte. Er sah eventuell, dass der Schlussmann der G\u00e4ste etwas zu weit vor seinem Tor stand und \u00fcberlistete diesen mit einem sch\u00f6nen Schuss aus 25 Metern.<\/p>\n<p>Leider kam Markkleeberg postwendend zur\u00fcck, ein leicht abgef\u00e4lschter Ball schlug unhaltbar f\u00fcr Dominik Kunath links oben ein. Kurz vor der Pause war der Panitzscher Torwart nochmals im Mittelpunkt, als er im 1 gegen 1 stark reagierte.<\/p>\n<p>In der Halbzeitpause konnte man, bis auf die ersten 2 Minuten, nur lobende Worte f\u00fcr die Jungs aussprechen. Das die Verantwortlichen unserer Gegners \u00e4u\u00dferst unzufrieden mit dem ersten Durchgang ihrer Mannschaft waren, zeigte die Tatsache, dass sie nach dem Seitenwechsel auf 6 frische Spieler von der Bank setzten. Doch auch im zweiten Durchgang war keinerlei Dominanz des Tabellenvierten zu sehen, die Panitzscher waren es, die immer wieder mit sch\u00f6nen Passstafetten den Weg nach vorn suchten, leider fehlt im Moment noch die n\u00f6tige Durchschlagskraft im letzten Drittel des Spielfeldes.<\/p>\n<p>Einmal jedoch ergab sich die M\u00f6glichkeit zum Ausgleich, Justin Stelzner wurde hervorragend bedient, kam im letzten Moment am Torwart vorbei, aus spitzem Winkel traf er mit links allerdings nur das Au\u00dfennetz. Hier w\u00e4re eventuell die bessere Option gewesen, den Ball nochmal nach innen mitzunehmen, um dann mit seinem starken rechten Fu\u00df auf das leere Tor abzuschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>In der Schlussphase wurde die Aufstellung ein wenig ge\u00e4ndert, leider ergaben sich, bis auf eine Freisto\u00dfflanke in der letzten Minute, keine weiteren M\u00f6glichkeiten mehr den Ausgleich zu erzielen. In der Nachspielzeit traf Niclas Herold, beim Versuch den Ball zukl\u00e4ren, seinen Gegenspieler und da sich dieses Vergehen im Strafraum abspielte, gab es folgerichtig Elfmeter f\u00fcr Markkleeberg, welcher sehr sicher zum 3:1 &#8211; Endstand vollendet wurde.<\/p>\n<p>Wie Eingangs bereits erw\u00e4hnt, konnte die junge Panitzscher Mannschaft den Platz mit erhobenen Hauptes verlassen, holte sich Lob seitens der Trainer von Markkleeberg und auch von den zahlreichen Zuschauern am Rande ein.<\/p>\n<p>Die derzeitigen Eindr\u00fccke, sowohl im Training, als auch im Spiel zeigen dem Trainergespann, dass die Entwicklung stetig nach oben geht und wir sind uns sicher, dass die Jungs schon bald die n\u00f6tigen Punkte f\u00fcr das gro\u00dfe Ziel Klassenerhalt einfahren werden.<\/p>\n<p><a href=http:\/\/www.fussball.de\/spiel\/stadtliga-kreis-leipzig-c-junioren-kreisoberliga-c-junioren-saison1415-sachsen\/-\/spiel\/01LFJU80CO000000VV0AG813VS6BAE7G target=_blank>Statistik<\/a><\/p>\n<p><a href=http:\/\/www.tsv1886-fussball.net\/c-jugend\/2011-08-01-12-58-31 target=_blank>Bericht aus Markkleeberger Sicht<\/a><\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Vorfeld dieser Partie sprachen so einige Dinge gegen uns. So war jedem die h\u00f6chste Saisonniederlage aus dem Hinspiel noch in den K\u00f6pfen (1:10), die Trainingsbeteiligung unter der Woche war aufgrund vieler angeschlagener Spieler eher m\u00e4\u00dfig, Top-Torsch\u00fctze Paul W\u00fcrker fiel aufgrund seiner unn\u00f6tigen gelb\/roten Karte im Spiel gegen Bienitz aus und ein Blick auf das Spielformular zeigte, dass der Gegner im Schnitt ganze zwei Jahre \u00e4lter war, als der Gro\u00dfteil unserer noch jungen Mannschaft. Nichtsdestotrotz mussten wir uns nat\u00fcrlich der Herausforderung stellen und begannen die Partie, taktisch etwas ver\u00e4ndert, hochmotiviert. Nachdem Markkleeberg bereits nach 20 Sekunden in F\u00fchrung ging und kurz darauf den Pfosten traf, ahnte man Schlimmes. Jedoch war dies nur ein Schock zu Beginn der Partie. Fortan versuchte die Panitzscher Mannschaften nach Balleroberungen schnell und \u00fcber die Fl\u00fcgel nach vorn zuspielen. So geschehen in der 9. 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