{"id":1206,"date":"2013-11-20T13:58:02","date_gmt":"2013-11-20T13:58:02","guid":{"rendered":"1206"},"modified":"2013-11-20T13:58:02","modified_gmt":"2013-11-20T13:58:02","slug":"mit-kantersieg-ins-viertelfinale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2013\/11\/20\/mit-kantersieg-ins-viertelfinale\/","title":{"rendered":"Mit Kantersieg ins Viertelfinale!"},"content":{"rendered":"<p>Die Startaufstellung im Gegensatz zum Wochenende wurde wieder ordentlich durcheinander gew\u00fcrfelt. Grund daf\u00fcr war die Trainingsleistung einiger am Dienstagabend, so nahmen Paul W\u00fcrker, Vincent Fischer, Felix Tiffe und Hannes Schr\u00f6ck vorerst auf der Bank platz.<\/p>\n<p>Trotz str\u00f6menden Regen fanden wieder zahlreiche Schlachtenbummler aus Panitzsch, Borsdorf und Umgebung den Weg nach Lindenthal &#8211; einfach super wie die Jungs unterst\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Auch heute gab es wieder unsere obligatorische Gro\u00dfchance in Minute 1, Marcel Wagner und Luca N\u00fcrnberger kombinierten sich schnell durch Mittelfeld, Luca spielte den finalen Pass auf Melvin Kietz, der freistehend aus 11 Metern links am Tor vorbei schoss. Die G\u00e4ste spielten sehr konzentriert und waren gewillt hier fr\u00fch f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse zu sorgen. Julian Stelzner bediente nach 10 Minuten erneut Melvin Kietz, doch unser kleiner Blondschopf vergab erneut eine sehr gute M\u00f6glichkeit.<\/p>\n<p>F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter war der Bann allerdings gebrochen, nach einem super Pass von Luca N\u00fcrnberger brachte Richy Weinl sein Team mit 1:0 in Front. Panitzsch\/Tresenwald sehr dominant, man wusste heute auch beide Seite einzusetzen, so war unser Spiel sehr variabel, dies lag in allererster Linie daran, dass Luca N\u00fcrnberger und Marcel Wagner im zentralem Mittelfeld sehr gut harmonierten.<\/p>\n<p>In der 22. Minute schaffte es Melvin Kietz, treu nach dem Motto Alle guten Dinge sind drei, endlich das Tor zu treffen, nach Vorarbeit von Julian Stelzner traf er mit einem satten Schuss unter die Latte ins Tor. Weiter ging es, beim 3:0 in der 27. Minute brachte ein Abwehrspieler einen verungl\u00fcckten Schussversuch von Julian Stelzner im eigenen Tor unter. Vier Minuten vor der Pause konnte Niclas Herold nur durch ein Foul im Strafraum gestoppt werden, Marcel Wagner verwandelte souver\u00e4n zum 4:0.<\/p>\n<p>Einzigster Wermutstropfen der starken 1. Halbzeit war das Gegentor kurz vor der Pause, Lindenthal f\u00fchrte einen Freisto\u00df schnell aus, Johannes Herre kam nicht konsequent genug aus seinem Tor heraus und der Gastgeber erzielte das 4:1.<\/p>\n<p>Unver\u00e4ndert starteten wir die 2. Halbzeit, Panitzsch kn\u00fcpfte nahtlos an das Spiel aus Durchgang 1 an und bereits in der 38. Minute der n\u00e4chste Treffer. Luca N\u00fcrnberger lie\u00df 3-4 Gegenspieler stehen, schloss ab, der Torwart wehrte den Ball zur Seite ab und Richy Weinl nutzte diesen Abpraller zum 5:1 aus. Nach 45 Minuten kamen dann die oben genannten auf die Bank versetzen Spieler in die Partie. Nicht einmal eine Minute auf dem Feld und schon flankte Hannes Schr\u00f6ck musterg\u00fcltig auf den Kopf von Felix Tiffe zum 6:1.<\/p>\n<p>Auch Paul W\u00fcrker f\u00fcgte sich sofort super in das Spiel ein, er setzte per Doppelpass Luca N\u00fcrnerberger in Szene, welcher das 7:1 erzielen konnte. In der 57. Minute spielte Hannes Schr\u00f6ck einen Pass genau zum richtigen Zeitpunkt in die Tiefe, es war kein Abseits und drei Spieler liefen alleine auf das Tor der Lindenthaler zu, der ballf\u00fchrende Felix Tiffe blieb cool und schob sicher zum 8:1 ein.<\/p>\n<p>61 Minuten waren gespielt, da spielte Marcel Wagner einen wirklich \u00fcberragenden Ball genau in die Schnittstelle der Abwehr auf Hannes Schr\u00f6ck, der \u00fcberlegt das 9:1 erzielte.<span style=line-height: 1.3em;>Nachdem Julian Stelzner in der 65. Minute im Strafraum von den Beinen geholt wurde, gab es erneut Elfmeter, einige forderten unseren Torwart Johannes Herre, doch aus Respekt dem Gegner gegen\u00fcber unterlassen wir solche Experimente und es trat erneut Marcel Wagner an, der wieder verwandelte und somit den Endstand von 10:1 herstellte. Paul W\u00fcrker und Hannes Schr\u00f6ck h\u00e4tten in den Schlussminuten das Ergebnis noch h\u00f6her schrauben k\u00f6nnen bzw. m\u00fcssen, jedoch scheiterte beide v\u00f6llig freistehend am Torwart von Lindenthal.<\/span><\/p>\n<p><span style=line-height: 1.3em;>Alles in Allem ist die Mannschaft heute so aufgetreten, wie wir uns das vorstellen und hat nach zuletzt zwei sieglosen Spielen zum richtigen Zeitpunkt die alte Form wieder erreicht. Nun steht am Sonntag das Spitzenspiel gegen Markkleeberg an, hoffen wir auf eine \u00e4hnliche Vorstellung des Teams!<\/span><\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Startaufstellung im Gegensatz zum Wochenende wurde wieder ordentlich durcheinander gew\u00fcrfelt. Grund daf\u00fcr war die Trainingsleistung einiger am Dienstagabend, so nahmen Paul W\u00fcrker, Vincent Fischer, Felix Tiffe und Hannes Schr\u00f6ck vorerst auf der Bank platz. Trotz str\u00f6menden Regen fanden wieder zahlreiche Schlachtenbummler aus Panitzsch, Borsdorf und Umgebung den Weg nach Lindenthal &#8211; einfach super wie die Jungs unterst\u00fctzt werden. Auch heute gab es wieder unsere obligatorische Gro\u00dfchance in Minute 1, Marcel Wagner und Luca N\u00fcrnberger kombinierten sich schnell durch Mittelfeld, Luca spielte den finalen Pass auf Melvin Kietz, der freistehend aus 11 Metern links am Tor vorbei schoss. Die G\u00e4ste spielten sehr konzentriert und waren gewillt hier fr\u00fch f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse zu sorgen. Julian Stelzner bediente nach 10 Minuten erneut Melvin Kietz, doch unser kleiner Blondschopf vergab erneut eine sehr gute M\u00f6glichkeit. F\u00fcnf Minuten sp\u00e4ter war der Bann allerdings gebrochen, nach einem super Pass von Luca N\u00fcrnberger brachte Richy Weinl sein Team mit 1:0 in Front. Panitzsch\/Tresenwald sehr dominant, man wusste heute auch beide Seite einzusetzen, so war unser Spiel sehr variabel, dies lag in allererster Linie daran, dass Luca N\u00fcrnberger und Marcel Wagner im zentralem Mittelfeld sehr gut harmonierten. In der 22. Minute schaffte es Melvin Kietz, treu nach dem Motto Alle guten Dinge sind drei, endlich das Tor zu treffen, nach Vorarbeit von Julian Stelzner traf er mit einem satten Schuss unter die Latte ins Tor. Weiter ging es, beim 3:0 in der 27. 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