{"id":1069,"date":"2013-10-20T15:40:24","date_gmt":"2013-10-20T15:40:24","guid":{"rendered":"1069"},"modified":"2013-10-20T15:40:24","modified_gmt":"2013-10-20T15:40:24","slug":"2-mannschaft-siegt-mit-70-m-tor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2013\/10\/20\/2-mannschaft-siegt-mit-70-m-tor\/","title":{"rendered":"2. Mannschaft siegt mit 70-Meter-Tor"},"content":{"rendered":"<p>Mit erfreulichen 15 Spielern im Kader hatte Trainer H. Krebel die gro\u00dfe Auswahl f\u00fcr die Startelf. Bei fast sommerlichen Temperaturen sicherlich nicht die schlechtesten Voraussetzungen f\u00fcr die Pa\/Bo&#8217;s.<\/p>\n<p>Das Spiel war noch gar nicht so alt, da kamen die Panitzsch\/Borsdorfer schon zweimal gef\u00e4hrlich vors gegnerische Tor, doch weder M. Atzler noch F. Roth konnten ihre ersten M\u00f6glichkeiten verwerten. Nach 15 Minuten zeigten dann die G\u00e4ste auch mal, dass sie Fu\u00dfball spielen k\u00f6nnen, ein guter Distanzschuss klatschte an die Latte.<\/p>\n<p>Als man sich schon langsam wieder mit dem leidigen Thema Chancenverwertung besch\u00e4ftigen musste, setzte sich T. Sch\u00f6nfeld endlich mal \u00fcber seine rechte Seite durch und schob \u00fcberlegt zum besser postierten F. Roth hin\u00fcber, der in der 27. Minute das 1:0 erzielte. Die folgenden Minuten waren die Pa\/Bo&#8217;s allerdings viel zu unkonzentriert und leisteten sich in allen Mannschaftsteilen unn\u00f6tige Ballverluste. Genau solch einer wurde dann in der 39. Minute durch die G\u00e4ste bestraft mit dem 1:1-Ausgleichstreffer.<\/p>\n<p>Schon wieder h\u00e4ngende K\u00f6pfe bei der Heimelf, hatte man doch so viele Chancen in der vorherigen 38 Minuten. Das Unentschieden wollte man nun zumindestens mit in die Pause nehmen. Als der Schiedsrichter die Pfeife bereits im Mund hat und die G\u00e4ste einen leichtsinnigen Ball ins von ihnen aus gesehen hintere Drittel des Spielfelds spielen, dachte sich S. Gro\u00dfe: hau ich das Ding doch einfach nach vorne&#8230;tja, der Ball flog hoch und weit, sprang einmal vor dem Torh\u00fcter auf und \u00fcber ihn dr\u00fcber. Tor! Ein Tor aus gut und gerne 70 Metern, keiner wusste, ob es sowas in Panitzsch schonmal gegeben hat.<\/p>\n<p>Mit der zu diesem Zeitpunkt nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehaltene 2:1-F\u00fchrung ging es in die Halbzeitpause. Aus dieser kamen dann beide Mannschaften relativ z\u00fcgig zur\u00fcck und so wollte Panitzsch\/Borsdorf das Ergebnis auch in die H\u00f6he schrauben. Nur war da wieder das Problem der Chancenverwertung. Selbst als der Torh\u00fcter schon geschlagen am Boden lag, trudelte der Ball anstatt ins leere Tor einfach dran vorbei.<\/p>\n<p>Zum Gl\u00fcck wurde allerdings weiter nach vorne gespielt und man belohnte sich dann doch noch in Form von M. Atzler mit dem 3:1 in der 68. Minute. Danach wurde das Spiel einfach unansehnlich, weder Panitzsch\/Borsdorf tat noch wirklich was nach vorne, noch Turbine II zeigte, dass sie hier noch was holen wollten. Und so pl\u00e4tscherte das Spiel ohne gro\u00dfartige Ergebnisse bis zur 84. Minute vor sich hin, als nach einem vermeidbaren Freisto\u00df der Ball von den Pa\/Bo&#8217;s nicht konsequent gekl\u00e4rt wurde und der G\u00e4stespieler zum 3:2 verk\u00fcrzte. Dies war dann aber auch der Endstand.<\/p>\n<p>Ein verdienter, aber aufgrund der mangelnden Chancenverwertung am Ende auch m\u00fchevoller Heimsieg.<\/p>\n<p><a href=http:\/\/ergebnisdienst.fussball.de\/spiel\/3kreisklasse\/kreis-leipzig\/3kreisklasse\/herren\/spieljahr1314\/sachsen\/-\/mandant\/63\/spiel\/01HOC9A5K4000000VV0AG813VU6JDNLO target=_blank>Statistik<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit erfreulichen 15 Spielern im Kader hatte Trainer H. Krebel die gro\u00dfe Auswahl f\u00fcr die Startelf. Bei fast sommerlichen Temperaturen sicherlich nicht die schlechtesten Voraussetzungen f\u00fcr die Pa\/Bo&#8217;s. Das Spiel war noch gar nicht so alt, da kamen die Panitzsch\/Borsdorfer schon zweimal gef\u00e4hrlich vors gegnerische Tor, doch weder M. Atzler noch F. Roth konnten ihre ersten M\u00f6glichkeiten verwerten. Nach 15 Minuten zeigten dann die G\u00e4ste auch mal, dass sie Fu\u00dfball spielen k\u00f6nnen, ein guter Distanzschuss klatschte an die Latte. Als man sich schon langsam wieder mit dem leidigen Thema Chancenverwertung besch\u00e4ftigen musste, setzte sich T. Sch\u00f6nfeld endlich mal \u00fcber seine rechte Seite durch und schob \u00fcberlegt zum besser postierten F. Roth hin\u00fcber, der in der 27. Minute das 1:0 erzielte. Die folgenden Minuten waren die Pa\/Bo&#8217;s allerdings viel zu unkonzentriert und leisteten sich in allen Mannschaftsteilen unn\u00f6tige Ballverluste. Genau solch einer wurde dann in der 39. Minute durch die G\u00e4ste bestraft mit dem 1:1-Ausgleichstreffer. Schon wieder h\u00e4ngende K\u00f6pfe bei der Heimelf, hatte man doch so viele Chancen in der vorherigen 38 Minuten. Das Unentschieden wollte man nun zumindestens mit in die Pause nehmen. Als der Schiedsrichter die Pfeife bereits im Mund hat und die G\u00e4ste einen leichtsinnigen Ball ins von ihnen aus gesehen hintere Drittel des Spielfelds spielen, dachte sich S. Gro\u00dfe: hau ich das Ding doch einfach nach vorne&#8230;tja, der Ball flog hoch und weit, sprang einmal vor dem Torh\u00fcter auf und \u00fcber ihn dr\u00fcber. Tor! Ein Tor aus gut und gerne 70 Metern, keiner wusste, ob es sowas in Panitzsch schonmal gegeben hat. 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