{"id":1057,"date":"2015-12-07T09:34:20","date_gmt":"2015-12-07T09:34:20","guid":{"rendered":"http:\/\/1057"},"modified":"2016-01-12T23:44:06","modified_gmt":"2016-01-12T22:44:06","slug":"1-mannschaft-mit-niederlage-gegen-chemie-leipzig-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.sv-panitzsch-borsdorf.de\/index.php\/2015\/12\/07\/1-mannschaft-mit-niederlage-gegen-chemie-leipzig-ii\/","title":{"rendered":"1. Mannschaft mit Niederlage gegen Chemie Leipzig II"},"content":{"rendered":"<p>\u00a0<\/p>\n<p>Trainer Steffen Sievert ist wie die ganze Saison schon, nicht wirklich um seine Personalsituation zu beneiden.\u00a0Zu dem l\u00e4ngerfristig verletzten Ren\u00e9 Reinicke gesellte sich am Samstag noch der gelbgesperrte Sebastian Gro\u00dfe hinzu, sodass mit Jakob Schneider nur ein Wechsler auf der Bank sa\u00df.<\/p>\n<p>Dennoch startete das Spiel engagiert und mit hoher Lauf- und Einsatzfreude auf beiden Seiten. Man merkte den G\u00e4sten von Chemie an, dass sie ein schnelles Tor erzwingen wollten, doch die wieder einmal neu formierte Viererkette der PaBo&#8217;s stand gut und lie\u00df au\u00dfer ein paar harmloseren Vorst\u00f6\u00dfen nichts zu. Kurzum, ging es mit einem verdienten 0:0-Unentschieden in die Pause.<\/p>\n<p>Zu Beginn der zweiten 45 Minuten pr\u00e4sentierten sich beide Teams etwas abwartender, man hatte das Gef\u00fchl einer der Teams wartete auf den Dosen\u00f6ffner zum Sieg. Und der kam leider, aus Sicht der Panitzsch\/Borsdorfer, in der 59. Minute durch die gr\u00fcn-wei\u00dfen G\u00e4ste: ein leichtfertig verlorener Ball im Mittelfeld wird von Norman Lee Ganda schnell abgeschlossen und landete zum Entsetzen aller in den Maschen.<\/p>\n<p>Nun wurde es schwer f\u00fcr die Jungs von Trainer Sievert, die allerdings Kampfgeist bewiesen und den Weg Richtung gegnerischem Tor suchten. In der 75. Minute hatte Markus Gritzner die wohl gr\u00f6\u00dfte Chance zum Ausgleich, als Torsten Sch\u00f6nfeld nach einem seiner unwiderstehlichen Alleing\u00e4nge clever von der Grundlinie\u00a0in den R\u00fcckraum passte und Gritzner den Ball \u00fcber die Latte setzte.<\/p>\n<p>Leider schwanden zum Ende der Partie die Kr\u00e4fte, auch deshalb weil das Team von Coach Sievert offensiver umgestellt und so konteranf\u00e4lliger wurde. So einen Konter konnte der eingewechselte Marco Gruner mit einem sch\u00f6nen Schuss unter die Latte zum entscheidenden 0:2 vollenden. Kurz danach war Schluss und damit die Hinrunde beendet, n\u00e4chste Woche findet das erste R\u00fcckrundenspiel zu Hause gegen den KSC Leipzig statt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0 Trainer Steffen Sievert ist wie die ganze Saison schon, nicht wirklich um seine Personalsituation zu beneiden.\u00a0Zu dem l\u00e4ngerfristig verletzten Ren\u00e9 Reinicke gesellte sich am Samstag noch der gelbgesperrte Sebastian Gro\u00dfe hinzu, sodass mit Jakob Schneider nur ein Wechsler auf der Bank sa\u00df. Dennoch startete das Spiel engagiert und mit hoher Lauf- und Einsatzfreude auf beiden Seiten. Man merkte den G\u00e4sten von Chemie an, dass sie ein schnelles Tor erzwingen wollten, doch die wieder einmal neu formierte Viererkette der PaBo&#8217;s stand gut und lie\u00df au\u00dfer ein paar harmloseren Vorst\u00f6\u00dfen nichts zu. Kurzum, ging es mit einem verdienten 0:0-Unentschieden in die Pause. Zu Beginn der zweiten 45 Minuten pr\u00e4sentierten sich beide Teams etwas abwartender, man hatte das Gef\u00fchl einer der Teams wartete auf den Dosen\u00f6ffner zum Sieg. Und der kam leider, aus Sicht der Panitzsch\/Borsdorfer, in der 59. Minute durch die gr\u00fcn-wei\u00dfen G\u00e4ste: ein leichtfertig verlorener Ball im Mittelfeld wird von Norman Lee Ganda schnell abgeschlossen und landete zum Entsetzen aller in den Maschen. Nun wurde es schwer f\u00fcr die Jungs von Trainer Sievert, die allerdings Kampfgeist bewiesen und den Weg Richtung gegnerischem Tor suchten. In der 75. Minute hatte Markus Gritzner die wohl gr\u00f6\u00dfte Chance zum Ausgleich, als Torsten Sch\u00f6nfeld nach einem seiner unwiderstehlichen Alleing\u00e4nge clever von der Grundlinie\u00a0in den R\u00fcckraum passte und Gritzner den Ball \u00fcber die Latte setzte. 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