A-Jugend schafft die Wende!

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Nach zuletzt 3 Niederlagen in Folge konnte die A-Jugend von PaBo am Sonntag gegen Schlusslicht Liebertwolkwitz mit 6:1 gewinnen.Personell gesehen fehlte weiterhin Julian Stelzner gesperrt, vielleicht bekommen wir das Urteil ja noch bis Weihnachten – die rote Karte ist nun bereits 2 Wochen her und bisher weiß keiner wie viele Spiele Sperre unser Kapitän bekommen hat – auch nach Kontaktaufnahme zu den zugehörigen Gremien vom SFV kam bis heute keine Reaktion. Außerdem mussten das Trainergespann auf Tim Fröhlich und Kurt-Thomas Kirstenpfad verzichten.

Auf dem tiefen Geläuf begann die Partie mit einer echten Dummheit seitens eines Liebertwolkwitz Spieler, bereits nach 4 Minuten wurde er mit rot vom Feld verwiesen und dies völlig zurecht. In unmittelbarer Nähe zum Schiedsrichter äußerte er sich verbal mit den Worten “Herr Schiedsrichter – sind sie noch harte?” – da er ein angebliches Foul gegen ihn nicht gepfiffen hatte. Immerhin nutzte er die”höfliche Sie-Form” – aber beim besten Willen, solch einen dämlichen Platzverweis erlebt man selten.

Nun aber rein ins Spiel – die nur eine Richtung kannte. In Überzahl ging PaBo schnell durch Luca Nürnberger in Führung, Felix Tiffe erhöhte in der 12. Minute sogar gleich auf 2:0 und man dachte die A-Jugend kann sich nach der kurzen Krise der vergangenen Wochen mal so richtig den Frust von der Seele schießen. Aber danach stellte man das Fußballspielen fast völlig ein, bis auf ein super heraus gespieltes Tor von Justin Stelzner zum 3:0 in der 37. Minute war dies absolute Magerkost.

Auch im zweiten Spielabschnitt sollte es nicht besser werden, Liebertwolkwitz steht ehrlicherweise zurecht dort unten in der Tabelle und dem Gastgeber reichte eine Leistung weit unter ihren Möglichkeiten um die Partie für sich zu entscheiden. Justin Stelzner erhöhte nach einer Viertelstunde auf 4:0. Die Gäste kamen per Elfmeter zum Ehrentreffer und sahen kurz darauf zum zweiten Mal rot – diesmal wegen Nachtreten.

Gegen 9 Mann wurde das Spiel von PaBo auch nicht besser, man legte zwar noch zwei weitere Treffer (Paul Würker und Luca Nürnberger) nach, aber mit der gezeigten Leistung kann man dennoch nicht einverstanden sein. Das Ergebnis war hierbei das einzig Positive.

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